26. Juni 2012 | 09:18 Uhr

tropensturm © AP

"Debby"

Tropensturm: Florida ruft Notstand aus

Sturm naht mit heftigen Regenfällen und Windböen. 35.000 Menschen ohne Strom.

In Erwartung des Tropensturms "Debby" hat der US-Bundesstaat Florida den Notstand ausgerufen. Gouverneur Rick Scott erklärte am Montag (Ortszeit), "Debby" sei eine "ernste Bedrohung" für den Sonnenscheinstaat im Südosten der USA. Daher müssten schnell Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Im Bedarfsfall stünden öffentliche Gebäude wie Schulen als Notaufnahmelager zur Verfügung.

Inzwischen näherte sich der Tropensturm vom Golf von Mexiko kommend mit heftigen Regenfällen, Windböen und Tornados. Örtlichen Medien zufolge waren rund 35.000 Menschen am Montag ohne Strom. Ein von "Debby" ausgelöster Tornado tötete Medienberichten zufolge eine Frau im Zentrum Floridas. Der Tropensturm selbst dürfte Meteorologen zufolge am Mittwoch Florida erreichen.
 

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Einige Schauer und Gewitter. 15/25°

Dichte Wolken einer Kaltfront breiten sich allmählich in Richtung Osten und Südosten aus und lösen am Nachmittag auch im östlichen Flachland sowie im Südosten Österreichs den Sonnenschein ab. Mit den Wolken muss außerdem verbreitet mit teils kräftigen Regenschauern, vor allem südlich des Alpenhauptkamms und in den südöstlichen Landesteilen auch mit Gewittern gerechnet werden, die mitunter auch kräftig ausfallen. Ab den mittleren Nachmittagsstunden beruhigt sich jedoch von Bayern ausgehend das Wetter bereits wieder. Mit dem Störungsdurchgang lebt im Norden und Osten der Wind aus West vorübergehend stark auf. Die Temperaturen liegen von West nach Ost zwischen 20 und 30 Grad. Mit den Niederschlägen gehen die Temperaturen allerdings auch in der Osthälfte bald zurück.
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