06. März 2012 | 05:30 Uhr

zyclone_ap.jpg © EPA

65 Tote

Tropensturm fegt über Madagaskar

Sturm "Irina": 74.000 Menschen wurden durch das Unwetter obdachlos.

Bei einem Tropensturm sind in Madagaskar mindestens 65 Menschen ums Leben gekommen. Die meisten Todesopfer durch den Sturm "Irina" habe es in einem einzigen Dorf im Osten der Insel gegeben, erklärte das Katastrophenschutzamt am Montagabend.

74.000 Obdachlose
Den Angaben zufolge wurde mindestens ein Mensch verletzt, drei weitere galten als vermisst. Fast 74.000 Menschen wurden durch das Unwetter obdachlos. Der Wirbelsturm "Giovanna" hatte Mitte Februar in Madagaskar 35 Menschen in den Tod gerissen. Fast 250.000 Menschen verloren ihr Dach über dem Kopf.

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Im W&N Wolken, gefrierender Regen, -4/+4°

Eine schwache Störungszone beeinflusst vorübergehend den Westen und Nordwesten des Landes. Damit überwiegen von Vorarlberg über Salzburg bis ins Waldviertel bereits in der Früh und am Vormittag dichte Wolken und es gibt regional etwas Niederschlag, der teils in Form von gefrierenden Regen fällt und es besteht somit Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze steigt meist über 1000m Seehöhe. Weiter im Osten bleibt es trocken, aber es gibt nur wenig Sonnenschein. Im Südosten sowie im Süden scheint abseits von einigen zähen Nebelfeldern am längsten die Sonne. Der Wind weht schwach. Nach zum Teil strengen Nachtfrost in schneebedeckten Tälern steigen die Temperaturen bis zum Morgen auf minus 8 bis 0 Grad. Die Tageshöchsttemperaturen liegen meist zwischen 1 und 7 Grad, in manchen schneebedeckten Tälern kann es leicht frostig bleiben.
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