02. September 2013 | 11:17 Uhr

tornado_rts.jpg © rts

Ostjapan

Tornado verletzte dutzende Menschen

Zahlreiche Häuser in Stadt nördlich von Tokio verwüstet. 27 Verletzte.

Ein Tornado hat am Montag schwere Verwüstungen in Teilen Ostjapans angerichtet. Alleine in der Stadt Koshigaya nördlich von Tokio seien mindestens 27 Menschen verletzt worden, teilte die Polizei mit. Die Nachrichtenagentur Jiji berichtete, die meisten Verletzten gehörten zum Volleyballteam einer Schule.

Auf Bildern des Senders NHK waren zahlreiche verwüstete Häuser zu sehen. Autos waren umgekippt, die Fenster einer Schule geborsten und ein Lagerhaus eingestürzt. Teile des Gebäudes waren von dem Sturm gegen andere Häuser geschleudert worden.

Die Straßen waren mit Dachziegeln übersät. Die Behörden hielten die Menschen davon ab, in ihre beschädigten Häuser zurückzukehren, aus Angst, diese könnten einstürzen. "Wir bereiten Notunterkünfte vor", sagte ein Feuerwehrmitarbeiter der Stadt. In der Präfektur Saitama waren rund 30.000 Haushalte ohne Strom. Der Versorger Tokyo Electric Power nannte einen Blitzeinschlag als möglichen Grund für den Ausfall.
 

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Oft sonnig, weniger Nebel. 2/9°

Wolkenfelder einer schwachen Störung ziehen von Nordwesten über Österreich. Diese lichten in den Niederungen für ein paar Stunden auch hartnäckige Nebel- und Hochnebelfelder, trüben abseits der typischen Nebelgebiete aber das sonst strahlend sonnige Wetter. Besonders zäh sind die Nebel im Südosten des Landes. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus eher westlichen Richtungen. Frühtemperaturen minus 3 bis plus 4 Grad, bei guter Winddurchmischung auch bis plus 8 Grad im Wienerwald, Tageshöchsttemperaturen 5 bis 12 Grad.
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