01. März 2012 | 06:23 Uhr

Tornado © AP
Tornado USA Harveyville Kansas © AP Photo

USA

Tornado-Serie bringt Tod und Zerstörung

Verheerende Stürme im Mittleren Westen - mindestens zwölf Tote.

Eine Tornado-Serie hat im Mittleren Westen der USA eine Schneise von Tod und Verwüstung hinterlassen. Die verheerenden Stürme mit Hagelschauern hatten in der Nacht zum Mittwoch mehrere US-Staaten heimgesucht, am Abend zogen sie Richtung Osten weiter. Mindestens zwölf Menschen starben in Illinois, Missouri und Tennessee, hunderte wurden verletzt. Auch in der Nacht zum Donnerstag ging die Suche nach Vermissten weiter.

Diashow: Tornados richten schwere Schäden an

Tornados wüten im Mittleren Westen der USA
Tornados wüten im Mittleren Westen der USA
Tornados wüten im Mittleren Westen der USA
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Tornados wüten im Mittleren Westen der USA
Tornados wüten im Mittleren Westen der USA
Tornados wüten im Mittleren Westen der USA
Tornados wüten im Mittleren Westen der USA
Tornados wüten im Mittleren Westen der USA
Tornados wüten im Mittleren Westen der USA
Tornados wüten im Mittleren Westen der USA
Tornados wüten im Mittleren Westen der USA
Tornados wüten im Mittleren Westen der USA
Tornados wüten im Mittleren Westen der USA
Tornados wüten im Mittleren Westen der USA
Tornados wüten im Mittleren Westen der USA
Tornados wüten im Mittleren Westen der USA
Tornados wüten im Mittleren Westen der USA
Tornados wüten im Mittleren Westen der USA
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Tornados wüten im Mittleren Westen der USA
Tornados wüten im Mittleren Westen der USA
Tornados wüten im Mittleren Westen der USA


"Es bricht mir das Herz", erklärte der sichtlich erschütterte Eric Gregg, Bürgermeister der Stadt Harrisburg (Illinois), wo sechs Menschen starben. Wie er stand auch der Gouverneur von Missouri, Jay Nixon, vor Bergen von Trümmern und Millionenschäden. Nixon berichtete von mindestens drei Toten in seinem US-Staat. Auch in Tennessee wurden nach Angaben der Behörden drei Tornado-Tote geborgen.

Hunderte Familien standen fassungslos vor den zerstörten Resten ihrer Häuser. Die Stürme, die zum Teil mit einer Geschwindigkeit von über 270 Stundenkilometer wüteten, ließen Einkaufszentren und Lagerhallen einstürzen. Busse und ganze Lastzüge wurden durch die Luft geschleudert.

Rettungstrupps durchsuchten noch in der Dunkelheit die Trümmerschneisen, die teilweise die Breite von zwei Fußballfeldern hatten. In Harrisburg riss ein Tornado die komplette Außenwand eines Krankenhauses weg. "Es hörte sich an wie eine Explosion, als die Fenster und die Wand plötzlich weggerissen wurden," schilderte Krankenschwester Jane Harper im Fernsehsender CNN das Unglück. "Der Alarm ging los, das Licht ging aus, die elektrischen Türen schlossen - Für einen Moment herrschte absolutes Chaos."

Auch in Kansas und Kentucky zerstörten die Stürme nach Medienberichten einige Ortschaften. Am Abend nahmen sie Kurs auf West Virginia und Tennessee.

Diashow: Tornado verwüstet US-Kleinstadt

Tornado verwüstet US-Kleinstadt
Tornado verwüstet US-Kleinstadt
Tornado verwüstet US-Kleinstadt
Tornado verwüstet US-Kleinstadt
Tornado verwüstet US-Kleinstadt
Tornado verwüstet US-Kleinstadt
Tornado verwüstet US-Kleinstadt
Tornado verwüstet US-Kleinstadt
Tornado verwüstet US-Kleinstadt
Tornado verwüstet US-Kleinstadt
Tornado verwüstet US-Kleinstadt
Tornado verwüstet US-Kleinstadt
Tornado verwüstet US-Kleinstadt
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Eine nur langsam ziehende Störungszone bringt im Westen und Südwesten dichte Wolken sowie nachmittags auch etwas Regen. In Vorarlberg sinkt die Schneefallgrenze bis zum Abend auf rund 500 bis 800m Seehöhe ab, sonst liegt sie meist noch zwischen 1200 und 1500m Seehöhe. Überall sonst überwiegt noch der Sonnenschein, auch wenn einige hohe Wolkenfelder durchziehen und am Nachmittag Quellwolken entstehen. Der Wind bläst in Föhnstrichen entlang des Alpenhauptkammes sowie auch im Osten lebhaft bis kräftig aus Süd, sonst meist nur schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen im Westen und Südwesten 8 bis 13 Grad, sonst 14 bis knapp 20 Grad, mit den höchsten Werten ganz im Osten.
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