17. Oktober 2013 | 05:53 Uhr

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Vietnam

Taifun Nari tötet elf Menschen

14.000 Häuser beschädigt oder zerstört. Besonders betroffen: Küstenstadt Da Nang.

Taifun Nari hat in Zentralvietnam schwere Verwüstungen angerichtet. Bei starkem Wind und heftigen Regenfällen kamen mindestens elf Menschen ums Leben, wie die Katastrophenschutzbehörden am Donnerstag mitteilten. Der Wind riss Strommasten um und deckte Häuser ab. Der Regen ließ Flüsse über die Ufer treten und überschwemmte Felder und Dörfer. Mindestens sechs Menschen wurden nach Angaben der Behörden am Donnerstag noch vermisst. 14.000 Häuser seien beschädigt oder zerstört worden, 120 000 Menschen vor dem Sturm in Notunterkünfte geflüchtet.

Besonders betroffen war die Küstenstadt Da Nang in Zentralvietnam mit rund einer halben Million Einwohner. Für viele Touristen ist sie Ausgangspunkt für Reisen in die alte Hauptstadt Hue rund 100 Kilometer weiter nördlich, deren Zitadelle zum Unesco-Weltkulturerbe gehört.
 

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Meist sonnig, ein paar Quellungen, 15/25°

Sonnige Abschnitte wechseln mit einigen dichteren Wolken. Die meisten Wolken halten sich zunächst noch um den Alpenhauptkamm. Vor allem im Mostviertel kann es mitunter auch noch leicht regnen. Überall sonst werden hingegen am Nachmittag die sonnigen Abschnitte immer länger. Der Wind weht schwach bis mäßig, in der Osthälfte auch lebhaft aus West bis Nordwest. Die höchsten Temperaturen umspannen 22 bis 29 Grad. Heute Nacht: Die Nacht auf Freitag startet oft gering bewölkt. Im Laufe der Nacht ziehen jedoch von Nordwesten allmählich dichtere Wolken einer schwachen Kaltfront auf. Mit diesen setzt während der Morgenstunden im nördlichen Alpenvorland schließlich Regen ein. Der Wind weht überwiegend schwach, im Osten teils mäßig, aus West bis Nordwest. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen 12 und 20 Grad.
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