04. September 2012 | 06:06 Uhr

taifun2_ap.jpg © AP

Nordkorea

Taifun "Bolaven" forderte 48 Menschenleben

Weitere 21.000 Menschen wurden durch den Wirbelsturm obdachlos.

Der Taifun "Bolaven" hat in Nordkorea 48 Menschen das Leben gekostet. Weitere 21.000 Menschen wurden durch den Wirbelsturm in der vergangenen Woche obdachlos, wie die amtliche Nachrichtenagentur KCNA am Montag berichtete.

Mehrere Verletzte
Mehr als 50 Menschen seien verletzt worden oder würden vermisst. Der Taifun beschädigte dem Bericht zufolge 50.000 Hektar Ackerland und zerstörte oder beschädigte 6.700 Häuser. In Südkorea waren 15 Menschen durch den Wirbelsturm getötet worden.

Bei einem zweiten Taifun, der die nordkoreanische Halbinsel Ende der vergangenen Woche heimsuchte, gab es im Süden keine Todesfälle. Die staatlichen Medien in Nordkorea äußerten sich nicht zu den Folgen dieses zweiten Sturms.
 

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Sonnenschein und Quellwolken. Trocken, 9/24°

Der Einfluss von hohem Luftdruck bleibt zum Start in die neue Arbeitswoche erhalten und sorgt weiter für überwiegenden Sonnenschein. Meist scheint die Sonne sogar von einem wolkenlosen Himmel. Letzte Frühnebel im Bereich von größeren Gewässern oder in Tal- und Beckenlagen lichten sich rasch und lokale Quellwolken über den Alpengipfeln im Westen bleiben auch am Nachmittag harmlos und lösen sich bis zum Abend meist rasch wieder auf. Die vorherrschende Windrichtung ist Ost bis Süd. Aus dieser weht der Wind schwach, im Osten im Tagesverlauf mäßig auflebend. Die Temperaturen in der Früh zwischen 5 und 11 Grad. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit 18 bis 28 Grad erreicht, am wärmsten ist es im Westen Österreichs.
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