07. Jänner 2014 | 05:22 Uhr

sturm_epa4.jpg © EPA

Großbritannien

Stürme sorgen für Verkehrsprobleme

Zahlreiche Straßen überschwemmt. Wetterdienst warnte vor "kolossalen Wellen".

Neue Stürme und Hochwasser haben am Montag in Großbritannien große Verkehrsprobleme ausgelöst. Vielen Menschen wurde der Weg zum ersten Arbeitstag nach den Weihnachtsferien erschwert. Vor allem im Südwesten Englands, in Wales und in Schottland waren Straßen überschwemmt und Zugfahrpläne durcheinandergeraten.

Der Wetterdienst warnte außerdem vor neuen Unwettern im Laufe des Tages. Vor allem an der Küste - etwa in Cornwall oder Wales - seien teils "kolossale Wellen" zu erwarten, teilten Meteorologen mit. Zahlreiche Regionen in Großbritannien sind seit Tagen von wiederkehrenden Stürmen und Hochwasser betroffen. Seit Silvester starben drei Menschen.

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Wechselnd bewölkt, regnerisch, 4/10°

Störungseinfluss bringt von Westen zahlreiche dichte Wolken. Mit diesen regnet es bei einer Schneefallgrenze zwischen 800 und 1200m Seehöhe zunächst noch im Osten und Südosten. Im Laufe des Nachmittags setzt schließlich von Vorarlberg bis Salzburg und Oberösterreich neuerlich Niederschlag ein, der sich hier bis zum Abend deutlich intensiviert. Chancen auf Sonnenschein sind allgemein gering, etwas höher lediglich in Kärnten und Osttirol. Der Wind weht alpennordseitig mäßig bis lebhaft aus West, im Süden bleibt es windschwach. Die Nachmittagstemperaturen 7 bis 13 Grad. Heute Nacht: Mit einer nordwestlichen Strömung stauen sich zwischen Vorarlberg und dem westlichen Niederösterreich in der Nacht auf Dienstag viele dichte Wolken. Bei einer Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und etwa 800m Seehöhe regnet und schneit es hier außerdem teilweise stark. Überall sonst gibt es hingegen bei wechselnder Bewölkung vor allem in Osttirol, aber auch von Oberösterreich ostwärts einzelne lokale Regen- oder Schneeregenschauer. Der Wind aus West bis Nord weht in den Föhntälern im Süden sowie teils im Osten mäßig, in den höchsten Lagen auch lebhaft. Die Tiefsttemperaturen umspannen minus 2 bis plus 5 Grad.
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