21. November 2013 | 09:12 Uhr

schnee_afp.jpg © AFP

Frankreich

Stromausfälle nach Wintereinbruch

Lyon betroffen. Starke Schneefälle haben die Stromversorgung lahmgelegt.

Ein Wintereinbruch mit teils starken Schneefällen hat die Stromversorgung in einigen Regionen Frankreichs lahmgelegt. Der Wetterdienst Meteo France gab für fünf Departements in der Gegend um Lyon Schneealarm. In Saint-Etienne südwestlich von Lyon fielen in der Nacht auf Mittwoch bis zu 30 Zentimeter Schnee. Die Stadtverwaltung rief die Bewohner auf, nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben.

In betroffenen Gegenden mussten viele Menschen ohne Strom auskommen. Nach Berichten regionaler Medien waren mehr als 200.000 Haushalte betroffen. Auf Straßen und Autobahnen kam es zu langen Staus. Auch der Schienenverkehr war beeinträchtigt.
 

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Trüb, Schnee und Regen, im Süden Sonne. 0/8°

Störungseinfluss sorgt bis zum Abend für zahlreiche dichte Wolken. Vor allem im Westen und Norden regnet und schneit es bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 700m Seehöhe anfangs noch häufig. Im Laufe des Nachmittags ziehen sich die Niederschläge jedoch zunehmend an den Alpennordrand zurück. Chancen auf Sonnenschein bleiben aber gering. Wetterbegünstigt ist nur der Süden. Hier geht es weitgehend trocken mit dem Wetter weiter und die Sonne zeigt sich noch öfters. Der Wind bläst im Osten und am Alpenostrand lebhaft bis kräftig, in exponierten Lagen auch teils stürmisch aus Nordwest. Die Nachmittagstemperaturen liegen zwischen 3 und 11 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Montag ist es südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten aufgelockert bewölkt und trocken. Weiter im Norden und Osten startet die Nacht hingegen mit deutlich mehr Wolken. Vor allem im Westen aber auch entlang der Nordalpen in Richtung Osten bis ins Mostviertel regnet und schneit es bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 800m Seehöhe noch häufig. Bis zum Morgen lockert schließlich vor allem in Niederösterreich in Wien sowie in der Steiermark die Bewölkung vorübergehend auf. Der Wind aus West bis Nord weht mäßig, in den Föhntälern im Süden, im Wiener Becken und am Alpenostrand auch lebhaft. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen minus 3 und plus 6 Grad.
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