04. Juni 2012 | 08:25 Uhr

erdbeben © APA

Stärke 6,6

Starkes Erdbeben vor Panamas Pazifikküste

Ein Tsunami wird nicht befürchtet, erklärte das Pazifik-Tsunami-Warnzentrum.

Ein Erdbeben der Stärke 6,6 hat sich am Sonntagabend (Ortszeit) im Pazifik vor der Küste von Panama ereignet. Wie das US-Geologieinstitut (USGS) mitteilte, lag das Epizentrum rund 370 Kilometer südlich der Stadt David in einer Tiefe von 10,5 Kilometern. Ein Tsunami wird nicht befürchtet, erklärte das Pazifik-Tsunami-Warnzentrum.

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Bewölkt, einzelne Schneeschauer -4°/+2°

Von nur wenigen Sonnenfenstern abgesehen dominieren am Sonntag verbreitet dichte Wolken. Diese sorgen zunächst vor allem im Westen und Norden, später schließlich auch in Teilen Niederösterreichs, in Wien und im Burgenland für einsetzenden Schneefall. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt aber weiter am nördlichen Alpenrand. Am Alpenostrand können sich mitunter auch ein paar Regentropfen in den Niederschlag mischen. Vereinzelt kann Straßenglätte nicht ausgeschlossen werden. Weitgehend trocken bleibt es von Osttirol ostwärts. Der Wind aus West bis Nord weht schwach bis mäßig, im Bergland auch lebhaft. Mit minus 4 bis plus 5 Grad sind die Tageshöchsttemperaturen erreicht. Heute Nacht: Mit vielen dichten Wolken geht es in die Nacht auf Sonntag. Diese Wolken bringen zunächst nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten noch Schneefall. Im Laufe der Nacht verlagert sich der Schneefall jedoch immer mehr an den Alpennordrand. Außerdem lockert stellenweise die Bewölkung auf. Der Wind kommt schwach bis mäßig, in der Tauernregion auch lebhaft bis stark auf Nordwest. Bis zum Morgen sinken die Temperaturen auf minus 13 bis minus 2 Grad. Inneralpin kann es in windgeschützten Becken aber auch noch stärker auskühlen.
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