25. Februar 2013 | 09:32 Uhr

erdbeben_ap © (c) EPA/CLAUDIO PERI

Keine Schäden

Starkes Erdbeben in Japan

Schäden wurden nicht gemeldet, auch wurde keine Tsunami-Warnung ausgelöst.

Ein starkes Erdbeben hat am Montag den Osten Japans erschüttert. Nach Berichten des japanischen Fernsehens wurde eine Stärke von 6,2 gemessen. Auch in der Hauptstadt Tokio erzitterten Gebäude unter der Wucht des Erdstoßes. Größere Schäden wurden zunächst nicht gemeldet, auch wurde keine Tsunami-Warnung ausgelöst.

Der Reaktorbetreiber Tepco meldete keine Probleme an Atomkraftwerken im Land. Vor zwei Jahren hatte ein Erdbeben und eine Tsunami-Katastrophe zu einer der schwersten Reaktorkatastrophen in der Geschichte der zivilen Nutzung der Atomkraft geführt.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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