26. September 2013 | 08:08 Uhr

Erdbeben © Getty Images

Kein Tsunami-Alarm

Starkes Erbeben im Pazifik vor Peru

Behörden gaben keinen Tsunami-Alarm. Keine Angaben über mögliche Opfer.

Ein Erdbeben der Stärke zwischen 6,9 und 7,0 hat am Mittwoch den Süden Perus erschüttert. Das Zentrum lag nach Angaben der peruanischen Erdbebenwarte IGP in 30 Kilometern Tiefe und rund 80 Kilometer vor der Küste. In der 450 Kilometer entfernten, rund 700.000 Einwohner zählenden Bezirkshauptstadt Arequipa rannten viele Menschen auf die Straße, wie die Nachrichtenagentur Andina berichtete. Einige Gebäude wurden beschädigt. Angaben über Verletzte oder Tote gab es laut Zivilschutz zunächst keine.

Laut peruanischer Marine bestand keine Tsunamigefahr, es wurde auch keine entsprechende Warnung ausgegeben. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS war der Erdstoß um 11.42 Uhr Ortszeit (18.42 Uhr MESZ) mit Epizentrum rund 70 Kilometer südlich der Stadt Lomas (Bezirk Arequipa) im Meer aufgezeichnet worden. In mehreren Städten brach in der Bevölkerung Panik aus. Die Region liegt in einem tektonisch sehr aktiven Gebiet, im Schnitt werden im Jahr rund zehn Erdstöße registriert.
 

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Warmfront mit Regen, im S sonniger, -5/+6°

Von Westen her treffen in rascher Folge Störungszonen ein und bringen recht verbreitet Regen und Schneefall. Vor allem am Nachmittag und bis in die Nacht hinein fällt im Westen kräftiger Regen oder Schneefall. Die Schneefallgrenze steigt von 500 bis 700m tagsüber auf 900 bis 1300m Seehöhe an. Ganztägig trocken und zeitweise sonnig bleibt es im Süden und Südosten. Der Wind weht zunehmend mäßig bis lebhaft aus West, nur ganz im Osten und im Süden bleibt es windschwach. Tageshöchsttemperaturen 2 bis 10 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Sonntag zieht eine Warmfront weiter ostwärts und so breiten sich dichte Wolkenfelder und Regen vom Westen Österreichs entlang der Alpennordseite bis in den Osten aus. Die Schneefallgrenze steigt von rund 900 bis 1200m auf 1500m Seehöhe an. Im Süden und Südosten bleibt es niederschlagsfrei. Der Wind weht mit dem Frontdurchzug in den Niederungen mäßig aus West, lediglich im Süden und Südosten ist es windschwach. Tiefsttemperaturen zwischen minus 3 und plus 5 Grad.
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