12. Juni 2012 | 10:43 Uhr

regen

Bregenz

Starker Regen führte zu Überschwemmungen

Feuerwehr im Einsatz: Wasser musste aus Häusern gepumpt werden.

Starker Regen hat am Dienstagvormittag in Bregenz und Umgebung zu mehreren Feuerwehreinsätzen geführt. Aus zunächst sechs Häusern musste Wasser ausgepumpt werden, hieß es bei der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle (RFL) auf APA-Anfrage. Die Niederschläge zwischen 9.00 Uhr und 9.30 Uhr erreichten laut ZAMG Wetterdienst Bregenz eine Intensität, wie sie statistisch gesehen nur alle 20 Jahre vorkommt.

Wassermassen

In die Häuser sei Wasser "im niedrigen Zentimeterbereich" eingedrungen, die Besitzer hätten den Wassermassen nicht mehr selbst Herr werden können, so die Auskunft bei der RFL. Im Lauf des Vormittags sei möglicherweise mit weiteren Einsätzen zu rechnen.

Regen, Regen, Regen

Nach Angaben des ZAMG Wetterdienstes Bregenz fing es um 7.30 Uhr zu regnen an. Bis 9.50 Uhr fielen 46 Liter pro Quadratmeter, 30 Liter davon allein zwischen 9.00 und 9.30 Uhr. Die Niederschläge hörten nach 10.00 Uhr nicht auf, die Intensität ließ aber nach.
 

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Nach Frühnebel oft Sonne, im W Wolken, 3/14°

Im Westen halten sich hingegen bereits recht umfangreiche Wolken einer schwachen Störungszone, die vorerst nur vereinzelt ein paar Regentropfen hervorbringen. Nach und nach breitet sich der Wolkenschirm auch nach Osten aus, der Sonnenschein wird dabei oft merklich gedämpft. Es weht regional mäßiger bis lebhafter, teils föhniger Wind aus Südost bis Süd. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen 9 bis 16 Grad, mit Föhnunterstützung stellenweise auch etwas mehr. Heute Nacht: Abends und in der Nacht breiten sich von Westen her zunehmend dichtere Wolken auf alle Landesteile aus. Immer häufiger kommt dazu auch Regen auf. Generell regnet es im Westen und Süden länger, während im Osten insgesamt nur wenig fällt. Die Schneefallgrenze liegt im Süden noch länger bei 1800 bis 2000m Seehöhe, während sie im Norden, Nordwesten und Nordosten auf 1000m Seehöhe minimal absinken kann. Der Wind dreht von Südost bis Südwest immer mehr auf West. Mitunter kann er im Norden stellenweise mäßig wehen. Tiefsttemperaturen der Nacht meist 2 bis 8 Grad, stellenweise auch noch darunter.
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