06. Februar 2013 | 01:41 Uhr

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SKI-WM

Spielt das Wetter heute mit?

Herren-Super-G sollte aber spätestens am frühen Nachmittag über die Bühne gehen.

Auch für Mittwoch kündigt sich bei der alpinen Ski-WM in Schladming eine Verschiebung an. Der für 11.00 Uhr geplante Super-G der Herren sollte aber laut FIS-Herren-Renndirektor Günter Hujara spätestens am frühen Nachmittag über die Bühne gebracht werden können. Denn bis dahin soll eine deutliche Wetterverbesserung eingetreten sein.

Alles ist möglich

Gemäß aktuellen Wetterprognosen sollen in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gleich zwei Niederschlagsfronten Schladming erreichen. Eine kurz vor Mitternacht und eine in den frühen Morgenstunden. "Das Wetter der kommenden Stunden steht unter dem Motto 'Alles ist möglich'. Sogar Donner und Blitz scheinen möglich", scherzte Hujara am Dienstagabend.

Die erste Verschiebung könnte schon in den frühen Morgenstunden beschlossen werden. Denn offensichtlich setzt man auf die Option, dass das Wetter im Laufe des Tages deutlich freundlicher wird. "Es wird besser, das sagt uns die Prognose. Die Situation verbessert sich Richtung Nachmittag", berichtete Hujara.

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Trüb, Schnee und Regen, im Süden Sonne. 0/8°

Störungseinfluss sorgt bis zum Abend für zahlreiche dichte Wolken. Vor allem im Westen und Norden regnet und schneit es bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 700m Seehöhe anfangs noch häufig. Im Laufe des Nachmittags ziehen sich die Niederschläge jedoch zunehmend an den Alpennordrand zurück. Chancen auf Sonnenschein bleiben aber gering. Wetterbegünstigt ist nur der Süden. Hier geht es weitgehend trocken mit dem Wetter weiter und die Sonne zeigt sich noch öfters. Der Wind bläst im Osten und am Alpenostrand lebhaft bis kräftig, in exponierten Lagen auch teils stürmisch aus Nordwest. Die Nachmittagstemperaturen liegen zwischen 3 und 11 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Montag ist es südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten aufgelockert bewölkt und trocken. Weiter im Norden und Osten startet die Nacht hingegen mit deutlich mehr Wolken. Vor allem im Westen aber auch entlang der Nordalpen in Richtung Osten bis ins Mostviertel regnet und schneit es bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 800m Seehöhe noch häufig. Bis zum Morgen lockert schließlich vor allem in Niederösterreich in Wien sowie in der Steiermark die Bewölkung vorübergehend auf. Der Wind aus West bis Nord weht mäßig, in den Föhntälern im Süden, im Wiener Becken und am Alpenostrand auch lebhaft. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen minus 3 und plus 6 Grad.
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