23. Juli 2024 | 13:35 Uhr

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Copernicus

Sonntag war der weltweit heißeste Tag aller Zeiten

Laut dem EU-Beobachtungsdienst Copernicus wurde am Sonntag, den 21. Juli, ein neuer weltweiter Hitzerekord aufgestellt. 

Die Durchschnittstemperatur erreichte beeindruckende 17,09 Grad Celsius.

Sonntag: Heißester Tag weltweit

Am Sonntag, den 21. Juli, hat der EU-Beobachtungsdienst Copernicus einen neuen Rekord für die höchste jemals gemessene Durchschnittstemperatur weltweit verzeichnet. Diese betrug 17,09 Grad Celsius und übertraf damit den bisherigen Rekord aus dem Juli 2023 knapp.

Auswirkungen der Hitzewellen

In der vergangenen Woche haben Hitzewellen die USA (Vereinigte Staaten von Amerika), Russland und Europa heimgesucht. Diese extreme Hitze hat sowohl in urbanen als auch in ländlichen Gebieten zu erheblichen Belastungen geführt und die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Anpassung und Bekämpfung des Klimawandels deutlich gemacht.

Rekordjagd im Juli

Im Juli des vergangenen Jahres wurden mehrere Tage in Folge mit Rekordtemperaturen gemessen. Seit Juni 2023 war jeder einzelne Monat der jeweils wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Diese kontinuierliche Abfolge von Rekorden unterstreicht die anhaltende Erwärmung der Erde.

Prognose für 2024

Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass das Jahr 2024 das bisherige Rekordjahr 2023 als heißestes Jahr aller Zeiten ablösen könnte. Diese Prognose basiert auf den anhaltend hohen Temperaturen und den Auswirkungen von Klimaphänomenen wie El Niño.

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Meist trüb, wenig Sonne, 4/12°

Bei einer Schneefallgrenze zwischen 1200 und 1600m Seehöhe ziehen bis zum Abend mit dichten Wolken nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten wiederholt Regenschauer durch, die meisten aber in Tirol, in Salzburg und in Oberösterreich. Zwischenzeitlich gibt es aber auch Chancen auf kurze Aufhellungen. Bei einem Mix aus zahlreichen dichten Wolken und sonnigen Abschnitten geht es hingegen von Osttirol ostwärts bis ins Südburgenland weitgehend trocken durch den Nachmittag. Der Wind kommt aus West bis Nordwest und bläst in den Föhntälern im Süden sowie in den nördlichen und östlichen Landesteilen mäßig bis lebhaft. Die Nachmittagstemperaturen 8 bis 14 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Dienstag ziehen von Westen immer dichtere Wolken auf und mit diesen setzt nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten verbreitet Regen und Schneefall ein. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt bei einer Schneefallgrenze zwischen 900 und 1400m Seehöhe aber im Nordstau der Alpen zwischen dem Tiroler Unterland und dem Mostviertel. Hier regnet und schneit es zum Teil intensiv. Weiter im Süden und Südosten geht es hingegen oft trocken, aber auch mit dichten Wolken durch die Nacht. Der Wind kommt aus westlichen Richtungen und weht in den nördlichen und östlichen Landesteilen, aber auch generell über den Alpen teilweise lebhaft. Die Tiefsttemperaturen umspannen minus 1 bis plus 8 Grad.
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