14. Juli 2011 | 07:37 Uhr

Regen © Getty Images

Tief Meikel bringt Regen

Sommerhitze macht eine Pause


Das Badewetter macht Pause. Ein Atlantik-Tief beschert uns Herbst-Tage.

Sonnenbrand-Gefahr gab es gestern Nachmittag nur mehr im Süden und Osten des Landes. Absoluter Hotspot Österreichs war Villach mit 34,5 Grad (noch nie war Villach unter den Top 10 der heißesten Orte). Auf Platz zwei lag Wien mit 34,4° C und dann kam Neusiedl am See mit immerhin 34,1° C.

Aber: Im Westen war es gestern schon deutlich kühler. 18 Grad gab es am Nachmittag nur mehr in Vorarlberg. Dazu Regen.

Ähnlich wird es heute: Der Westen bleibt kühl und feucht. Das Tief Meikel I schleicht langsam vom Atlantik kommend über unser Land. Die Temperaturen können auf 17 Grad sinken, immer wieder wird es regnen.

Im Osten bleibt es noch heiß – 31 Grad sind möglich. Gegen Abend erreicht dann Meikel I das ganze Land, es kann überall zu Niederschlägen kommen.

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Am Freitag ist es dann in ganz Österreich aus mit der Hitze. 25 Grad gibt es maximal im Osten, 22 im Westen. Nur manchmal ist die Sonne zu sehen, immer wieder gibt es Regenschauer.

Am Wochenende erholt sich das Wetter im Osten und Süden – die Badesaison kann fortgesetzt werden. Es bleibt weitgehend trocken bei 30 Grad. Im Westen bleibt es sehr kühl (unter 20 Grad). Immer wieder gibt es Schauer.

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Erst sonnig, nachmittags gewittrig, 18/34°

In der Osthälfte scheint noch für ein paar Stunden die Sonne. Vom westlichen Bergland ausgehend werden jedoch Quellwolken immer mächtiger und mit diesen gehen schließlich erste Regenschauer und Gewitter nieder, die sich in der Folge in Richtung Osten und Südosten ausbreiten. Während es im äußersten Osten mitunter sogar trocken bleibt, liegt der Niederschlagsschwerpunkt generell über den Alpengipfeln. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd bis West, in Gewitternähe muss aber stellenweise mit kräftigen Böen gerechnet werden. Mit 26 bis 37 Grad sind die Nachmittagstemperaturen erreicht, am wärmsten weiter im Osten. Heute Nacht: Während der Abendstunden gehen über dem westlichen und südwestlichen Bergland noch verbreitet, überall sonst nur noch vereinzelt Regenschauer und Gewitter nieder. Stellenweise können diese auch kräftig ausfallen. Bis nach Mitternacht lassen die Niederschläge aber insgesamt nach und die Wolken lockern mehr und mehr auf. Der Wind weht abseits von Schauern und Gewittern überwiegend schwach aus unterschiedlichen Richtungen. In Schauer- und Gewitternähe können mitunter lebhafte bis kräftige Sturmböen auftreten. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen 15 und 23 Grad.
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