05. Jänner 2012 | 09:51 Uhr

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So wird das Wetter nächste Woche

Winterliches Wetter: Temperaturen sinken, Lawinengefahr im Westen steigt.

Das wird heftig: Auch wenn Orkan „Andrea“ heute über Deutschland zieht – Auswirkungen werden wir auch bei uns zu spüren bekommen. Schon gestern überschlugen sich die Wetterwarnungen. Kein Wunder, sind doch heute von Vorarlberg bis ins nördliche Oberösterreich Sturmböen von bis zu 120 km/h zu erwarten. Auf den Bergen können im Laufe des Tages sogar Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 150 km/h erreicht werden, in Wien immer noch bis 80 km/h.

Und das ist noch längst nicht alles: Schon in der Nacht gab es einige Schneeschauer, aber richtig heftig wird es dann morgen. „Bis Montag wird es im Westen winterlich und es gibt Schnee zum Abwinken“, erklärt Gerhard Baumgartner von der ZAMG.

Bis Montag gibt es bis zu einen Meter Neuschnee
Im Klartext bedeutet das: Schon heute sinkt die Schneefallgrenze bis zum Abend auf 500 Meter ab. Wetterexperten haben für das östliche Vorarlberg und das westliche Tirol wegen heftiger Windböen und zahlreichen Neuschnees eine Wetterwarnung der höchsten Stufe ausgegeben. Und am Feiertag wird es noch heftiger. Dann nämlich wird es bis in tiefe Täler hinein schneien. Die Schneefallgrenze sinkt auf 300 Meter, bis zu ein Meter Neuschnee kann bis Montag von Vorarlberg bis Oberösterreich fallen, auf den Bergen wird es bitterkalt.

Wien wird im Gegensatz dazu zwar nicht vollkommen weiß werden. Am Dreikönigstag aber sind Schneeschauer möglich, höhere Lagen der Stadt könnten angezuckert werden. Die Temperaturen fallen auf rund fünf Grad und erst ab kommendem Dienstag gibt es dann etwas weniger Bewölkung.

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Im N unbeständig, im S Sonne. 10/20°

Bei veränderlicher, teils stark quellender Bewölkung kommt es in vielen Regionen zu einigen Regenschauern, örtlich sind auch Graupelkörner und vereinzelt Blitz und Donner möglich. Die meisten Regenschauer sind nördlich des Alpenhauptkamms zu erwarten und die Schneefallgrenze sinkt dort nochmals öfter bis unter 2000m Seehöhe. Überwiegend trocken bleibt es nur im Süden und ganz im Osten. Zwischen den Schauerzellen gibt es kleine -, auf der Alpensüdseite und im östlichen Flachland auch größere Sonnenfenster. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nord, nur im Süden bleibt es überwiegend windschwach. Tageshöchsttemperaturen meist nur 13 bis 21 Grad. Heute Nacht: Am Abend und in der Nacht auf Freitag ist es vor allem von Vorarlberg bis in die Obersteiermark oft stark bewölkt, außerdem kommt es gebietsweise auch zu etwas Regen und zu einzelnen Regenschauern. Im übrigen Österreich klingen allfällige Schauerzellen hingegen bald ab, die weitere Nacht verläuft dann oft sogar gering bewölkt und trocken. Der Wind weht am Alpenostrand mäßig bis lebhaft, abseits davon schwach bis mäßig, vorzugsweise aus West bis Nordwest. Die Lufttemperaturen gehen auf etwa 13 bis 5 Grad zurück.
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