30. Juli 2024 | 09:00 Uhr

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Hitzewelle hält an

So viele Hitze-Tage stehen uns noch bevor

Österreich steht eine anhaltende Hitzewelle bevor. 

In den kommenden Tagen erwarten uns hochsommerliche Temperaturen, die in vielen Regionen das Thermometer in die Höhe treiben.

Nächtliche Schauer

Der heutige Abend bleibt in den meisten Regionen Österreichs trocken. Besonders in Tirol könnten jedoch einzelne gewittrige Schauer auftreten. Die Nacht verläuft größtenteils klar, allerdings streifen in den frühen Morgenstunden Gewitterzellen Vorarlberg (Österreich). Nebel und Hochnebel sind nur vereinzelt zu erwarten. Die Temperaturen sinken auf Werte zwischen 19 und 8 Grad Celsius, im Rheintal bleibt es teilweise bei knapp über 20 Grad Celsius.

Hitze setzt sich Mittwoch fort

Am Mittwoch setzt sich die Hitze fort. In weiten Teilen Österreichs, von Oberösterreich bis ins Burgenland, wird die Sonne den ganzen Tag scheinen. Im Bergland und im Süden scheint die Sonne bis zum frühen und mittleren Nachmittag ungehindert, bevor sich Quellwolken bilden und Gewitter entstehen können. Vor allem in Vorarlberg und im Westen der Steiermark steigt die Wahrscheinlichkeit für Schauer und Gewitter. Leichter bis mäßiger Wind aus West bis Süd weht meist nur schwach, in den Bergen jedoch lebhaft. Gewitterzellen können Sturmböen mit sich bringen. Die Temperaturen erreichen 27 bis 35 Grad Celsius, im Osten bis zu 35 Grad. In 2000 Metern Höhe liegen die Temperaturen zwischen 17 und 21 Grad Celsius, in den westlichen Gebirgsgruppen bei 21 Grad.

Gewitter von Westen am Donnerstag

Auch am Donnerstag bleibt die Hitze bestehen. Es gibt einige Sonnenstunden, jedoch ziehen im Tagesverlauf größere Wolkenfelder auf und von Westen her kommt es vermehrt zu Schauern und Gewittern. Im Osten und Südosten bleibt es teilweise trocken. An der Alpennordseite sind starke Windböen aus West bis Süd möglich. Es wird schwül mit Temperaturen zwischen 26 und 32 Grad Celsius, im Osten bis zu 35 Grad.

Wolken dominieren am Freitag

Der Freitag bringt weiterhin schwüles Wetter. Nur gelegentlich lassen sich Sonnenstrahlen blicken, meist dominieren Wolken das Himmelsbild. Bereits am Morgen treten an der Nordseite der Alpen erste Schauer und Gewitter auf, die sich im Laufe des Nachmittags über ganz Österreich ausbreiten. Es besteht die Gefahr von Starkregen und Hagel. Kräftiger Westwind sorgt für Abkühlung, doch die Höchsttemperaturen bleiben zwischen 21 und 31 Grad Celsius, im Osten und Süden bis zu 31 Grad.

Samstag wird wechselhaft

Am Samstag bleibt es wechselhaft. Sonnige Abschnitte wechseln sich mit Wolken ab. Vom Unterinntal bis ins Mostviertel kann es zeitweise trüb und regnerisch sein. Auch weiter im Westen sind jederzeit Schauer möglich, während am Nachmittag auch im Süden Schauer und Gewitter auftreten können. Im Osten regnet es nur vereinzelt. Lebhafter Wind aus West bis Nordwest weht in Oberösterreich bis ins Burgenland stark. Die Höchstwerte liegen bei 22 bis 30 Grad Celsius, im Osten bis zu 30 Grad.

Gewitter-Gefahr steigt am Sonntag

Am Sonntag bleibt das Wetter wechselhaft. Es gibt sonnige und bewölkte Phasen. Im Laufe des Nachmittags steigt die Wahrscheinlichkeit für Schauer und Gewitter, besonders im Bergland und im Süden. Abgesehen von Böen bei Schauern und Gewittern weht mäßiger bis lebhafter Wind aus West bis Süd. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte von 24 bis 31 Grad Celsius, im Osten bis zu 31 Grad.

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Bewölkt und regnerisch. 4/12°

Von ein paar Auflockerungen im Süden abgesehen ist es meist dicht bewölkt und von Westen her gibt es zeitweise Niederschläge. Die Schneefallgrenze liegt meist zwischen 1200 und 2000m, im Norden und Osten kann es vorübergehend fast bis in tiefe Lagen Schneefall oder Schneeregen geben. Am Nachmittag liegt die Schneefallgrenze hier meist zwischen 500 und 1200m Seehöhe. Der Wind weht im Osten und Süden nur schwach, sonst mäßig aus West bis Nordwest. Tageshöchsttemperaturen im Norden, Osten und Südosten nur 3 bis 9 Grad, sonst 10 bis 18 Grad, mit den höchsten Temperaturen in Osttirol. Heute Nacht: Entlang der Alpennordseite überwiegen häufig noch dichte Wolken und Restniederschläge klingen, abgesehen vom inneralpinen Bereich meist in der ersten Nachthälfte, ab. Später lockert es vor allem im Osten und ganz im Westen bis zum Morgen nach und nach auf, im inneralpinen Bereich bleibt es hingegen meist dicht bewölkt. Es weht schwacher Wind aus West bis Nordwest. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 3 und plus 7 Grad, mit den niedrigsten Werten im Norden vom Mühl- bis ins Weinviertel und mit den höchsten Temperaturen in Vorarlberg.
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