30. Jänner 2012 | 08:08 Uhr

Kopie von erdebebn © APA

Stärke 6,3

Schweres Erdbeben in Peru

Meldungen über Schäden lagen zunächst nicht vor.

Ein schweres Erdbeben hat Montag früh die Küste Perus erschüttert. Wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilte erreichte das Beben eine Stärke von 6,3.

Das Epizentrum habe etwa 15 Kilometer entfernt von der Stadt Ica in einer Tiefe von knapp 40 Kilometern gelegen. Meldungen über Schäden lagen zunächst nicht vor.

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Teil Sonne, teils Wolken, zeitweise Schnee. -2/+4°

Zunächst ist es dicht bewölkt und es schneit noch besonders im Süden, teils Osten und im Bergland, besonders im Südosten schneit es am Vormittag teils noch kräftig bis in die Niederungen. Überall sonst liegt die Schneefallgrenze zwischen 400 und 1000m Seehöhe. Spätestens am Nachmittag klingt der Niederschlag dann überall ab. Am längsten schneit oder regnet es im Südosten und rund um den Arlberg. Teilweise zeigt sich am Nachmittag sogar die Sonne, vor allem in Ober- und Niederösterreich. Der Wind weht an der Alpensüdseite und im Osten mäßig bis lebhaft aus Nordwest, ganz im Osten teils auch kräftig. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 8 Grad.
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