31. Oktober 2011 | 05:20 Uhr

Schneechaos © Reuters

Neun Tote

Schneechaos an US-Nordküste immer schlimmer

Die Menschen wurden von Schneehöhen zwischen 60 und 70 Zentimetern überrascht.

Der Schneesturm an der Nordostküste der USA am Wochenende hat mindestens neun Menschenleben gefordert. Das teilten Behörden in den betroffenen Regionen mit. In den Staaten Massachusetts, New Jersey, Connecticut und Teilen New Yorks wurde der Notstand ausgerufen.

Diashow: Schneechaos an US-Nordküste

Schneechaos an US-Nordküste
Schneechaos an US-Nordküste
Schneechaos an US-Nordküste
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Schneechaos
Schneechaos
Schneechaos an US-Nordküste
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Schneechaos an US-Nordküste


Mehr als 3,2 Millionen Haushalte in dem Gebiet waren ohne Strom. Die Menschen wurden von Schneehöhen zwischen 60 und 70 Zentimetern überrascht - auf vielen Straßen ging nichts mehr und viele Flüge fielen aus. In Hartford mussten Passagiere der Fluggesellschaft JetBlue am Samstag mehr als sieben Stunden in ihrem Flugzeug aushalten.

Die Schneehöhen bedeuteten einen Rekord für den Oktober. Viele Bäume brachen unter der Last zusammen. "Wir haben ein absolutes Bäumemassaker mit diesem schweren Schnee auf den Ästen", sagte ein Sprecher des Nationalen Wetterdienstes, Chris Vaccaro.

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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