15. Jänner 2025 | 11:30 Uhr

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Kälte-Kombo

Schnee und Dauerfrost: Das erwartet uns noch

Nach einem schneereichen Mittwoch setzt sich ab Donnerstag wieder trockenes und teils sonniges Wetter durch.  

Im Verlauf der Woche bestimmen Hochdruckgebiete das Wettergeschehen, was vor allem in den Bergen für viel Sonne sorgt. In den Niederungen hingegen könnten Nebelfelder das Bild prägen.

Schneefall in fast ganz Österreich

Am Mittwoch zieht ein Tiefausläufer über Österreich hinweg und bringt verbreitet trübes Wetter mit sich. Vom Arlberg bis ins Mostviertel ist mit Schneefall zu rechnen. In tieferen Lagen mischt sich im Tagesverlauf Regen dazu, wodurch die Straßenverhältnisse stellenweise schwierig werden könnten. In Osttirol und Kärnten sowie gegen Abend in den westlichen Regionen sind Auflockerungen möglich, die jedoch selten bleiben. Im Donauraum und im Osten sorgt ein mäßiger bis lebhafter Westwind für kühle, teils unangenehme Bedingungen. Die Tageshöchsttemperaturen bewegen sich zwischen -1 und +6 Grad Celsius.

Sonnige Abschnitte am Donnerstag

Der Donnerstag beginnt vielerorts mit dichten Wolken. Im östlichen und südöstlichen Bergland können anfangs noch einige Schneeflocken fallen. Im Laufe des Tages setzt sich jedoch trockenes Wetter durch, besonders in den Bergen und westlichen Landesteilen zeigt sich zunehmend die Sonne. In den Niederungen bleibt die Hochnebeldecke zäh und könnte den Sonnenschein weitgehend verdecken. Der Wind dreht auf Ost und bleibt schwach bis mäßig. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte zwischen -1 und +5 Grad Celsius, abhängig von der Sonnenscheindauer.

Hoch am Freitag

Ein Hochdruckgebiet bringt am Freitag überwiegend sonniges Wetter, besonders in den Bergen. Über dem Bodenseeraum sowie in den Niederungen des Nordens, Ostens und Südostens halten sich jedoch Nebel- und Hochnebelfelder, die sich tagsüber nur langsam auflösen werden. Die Tiefsttemperaturen liegen bei -9 bis +1 Grad Celsius, in Alpentälern können die Temperaturen auf bis zu -15 Grad Celsius absinken. Die Tageshöchstwerte bewegen sich zwischen -5 und +5 Grad Celsius. Der Wind bleibt schwach bis mäßig aus Nordost bis Süd.

Samstag weiter sonnig

Am Samstag setzt sich unter Hochdruckeinfluss ruhiges und sonniges Wetter durch. In den Niederungen ist örtlich mit Nebel zu rechnen, der sich jedoch meist bis zum späten Vormittag auflöst. Der Wind bleibt generell schwach. Die Frühtemperaturen liegen zwischen -9 und -2 Grad Celsius, während die Tageshöchstwerte bei 3 bis 10 Grad Celsius liegen.

Sonniger Sonntag

Auch der Sonntag wird von Hochdruckeinfluss geprägt. Nebelfelder dominieren anfangs die Wetterlage in den Niederungen, während abseits des Nebels sonnige Bedingungen überwiegen. Im Laufe des Nachmittags und zum Abend hin zieht das Wolkenband einer schwachen Störung über den Westen und Süden Österreichs. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd, insbesondere im Donauraum kann er zeitweise auffrischen. Die Temperaturen liegen am Morgen bei -9 bis -2 Grad Celsius, während die Höchstwerte je nach Nebel und Sonne zwischen 2 und 9 Grad Celsius variieren.

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Sonnig mit lokalen Schauern, 0/12°

Zum meteorologischen Frühlingsbeginn erfasst von Westen eine schwache Kaltfront mit dichten Wolken Österreich und breitet sich bis zum Abend auf nahezu alle Landesteile aus. Während es anfangs im Osten und Südosten noch oft sonnig ist, gehen weiter im Westen bei einer Schneefallgrenze um 1700m Seehöhe lokale Regenschauer nieder. Bis zum Abend schließen sich aber auch in Niederösterreich, in Wien, in der Steiermark und am Alpenostrand letzte Wolkenlücken und die Schauerneigung steigt. Es weht allgemein nur schwacher Wind. Die Nachmittagstemperaturen umspannen 8 bis 15 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Südosten Österreichs. Heute Nacht: Von Westen zieht in der Nacht auf Montag eine schwache Kaltfront mit dichten Wolken durch und bringt vor allem nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten bei einer Schneefallgrenze zwischen 1600 und 1800m Seehöhe einzelne Regenschauer. Der Wind weht schwach. Im Laufe der Nacht sinken die Temperaturen auf plus 6 bis minus 2 Grad.
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