25. März 2025 | 09:45 Uhr

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Unbeständig

Schauer dominieren weiter, dann ändert sich alles

Am Dienstag bleibt das Wetter unter dem Einfluss eines schwachen Tiefdruckgebiets wechselhaft. 

Besonders an der Alpennordseite und im Südosten muss mit Regenschauern gerechnet werden, vereinzelt auch mit Blitz und Donner. In manchen Regionen zeigt sich aber auch die Sonne.

Dienstag: Wolken, Schauer und etwas Sonne

Der Tag beginnt überwiegend bewölkt, örtlich regnet es bereits am Morgen. Im Osten und Süden lockern die Wolken tagsüber auf, wobei die Sonne am längsten in der Region der Osttiroler Tauern sowie im Seewinkel scheint. Dort bleibt es meist trocken. An der Alpennordseite und im Südosten hingegen sind im Tagesverlauf häufiger Schauer zu erwarten, stellenweise mit Blitz und Donner. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 10 und 18 Grad.

Mittwoch: Viele Wolken und weiterhin unbeständig

Vor allem an der Alpennordseite dominieren dichte Wolken, begleitet von wiederholten Regenschauern. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1200 und 1400 Metern. Auch von Unterkärnten bis ins Südburgenland gibt es vereinzelte Schauer, vereinzelt mit Blitz und Donner. Etwas freundlicher bleibt es in Osttirol, im Oberen Murtal sowie am Alpenostrand, wo es oft trocken bleibt und zeitweise die Sonne durchkommt. Der Wind frischt aus nördlichen Richtungen auf, die Höchstwerte liegen zwischen 6 und 17 Grad.

Donnerstag: Frisch, im Süden bald sonnig

Der Donnerstag startet vielerorts trüb. Besonders vom Karwendel bis zum Wechsel kann es zu leichtem Regen kommen, oberhalb von 800 bis 1200 Metern auch zu Schneefall. Im Süden setzt sich bereits am Vormittag die Sonne durch, im Westen folgt sie bis Mittag. Im Norden und Osten dauert es bis in den Nachmittag, bis die Wolkendecke langsam auflockert. Dort sowie südlich des Alpenhauptkamms weht lebhafter bis stürmischer Nordwind. Die Temperaturen liegen zwischen 7 und 14 Grad, im Süden sind vereinzelt bis zu 17 Grad möglich.

Der weitere Trend: Sonnig am Freitag, ab dem Wochenende kälter

Am Freitag überwiegt der Sonnenschein. Im Osten können jedoch am Morgen sowie am Nachmittag einige Wolkenfelder durchziehen. Dort bläst auch ein kräftiger, kühler Wind aus Nord bis Nordost. Die Temperaturen erreichen zwischen 10 und 18 Grad, mit den höchsten Werten in Vorarlberg und Kärnten.

Am Wochenende wird es wieder kälter. Meist bleibt es stark bewölkt, immer wieder regnet es. In manchen Tälern kann es sogar schneien. Dazu weht zeitweise ein lebhafter bis stürmischer Wind aus West bis Nord. Die Temperaturen liegen zwischen 3 und 14 Grad.

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Lokaler Nebel, viel Sonne, -7/2°

In Tälern und Becken vor allem im Süden und Südosten sowie im Rheintal und im Waldviertel gibt es einige Hochnebelfelder, die vor allem im Südosten den ganzen Tag beständig sind. Abseits der Nebelfelder bleibt es sehr sonnig. Der Wind weht in höheren Lagen und im östlichen Flachland mäßig bis lebhaft aus Ost bis Südost, sonst bleibt es eher schwach windig. Tageshöchsttemperaturen in den Niederungen in der Osthälfte nur minus 4 bis minus 1 Grad, sonst meist zwischen plus 2 und 8 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Bergland der Alpennordseite und im Westen sowie allgemein in höheren Lagen. Heute Nacht: In der Nacht bleibt es im Südosten trüb, ebenso oft auch im Waldviertel, sonst ist der Himmel regional noch sternenklar. Nach und nach gibt es aber auch im Osten und in Beckenlagen sowie in manchen Tälern wieder Nebel oder Hochnebel. Der Wind weht allgemein schwach, im Norden und Osten teils mäßig oder auffrischend aus Ost bis Süd. Es gibt wieder verbreitet strengen Frost zwischen minus 15 und minus 3 Grad, wobei es in klaren Alpentälern und Senken auch noch kälter werden kann.
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