10. Oktober 2013 | 09:58 Uhr

kälte_fuhrich.jpg © Fuhrich

Heizkosten steigen

Rekord-Winter steht uns bevor

Meteorologen prognostizieren einen extrem kalten Winter. Das wird für alle teuer.

Wien. Der deutsche Meteorologe Dominik Jung schockt mit einer beängstigenden Prognose: "Der kommende Winter wird der kälteste seit einem ganzen Jahrhundert!"

* Heizkosten explodieren: Die Detailprognose sagt, dass die Temperatur in den ersten beiden Monaten 2014 kaum über null grad steigen wird. Heizkosten explodieren: Für einen durchschnittlichen Haushalt mit vier Personen werden die Heizkosten um 230 Euro steigen das hat die Regulierungsbehörde E-Control errechnet.

* Nebenkosten: auch die nebenkosten für Mieter und Hausbesitzer werden auf Rekordhöhen steigen. Schneeräumung, Winterdienst und Dachräumungen werden die Hausbetriebskosten zusätzlich belasten.
 

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Viel Sonne, im Südosten länger bewölkt. 4/17°

Unter Zwischenhocheinfluss setzt sich in den meisten Landesteilen sonniges und trockenes Wetter durch. Vor allem im Südosten halten sich jedoch Störungsreste in Form von ein paar dichteren Wolken oder hochnebelartiger Bewölkung länger. Hier kann sich im Laufe des Nachmittags die Sonne nur langsam behaupten. Während der Abendstunden treffen schließlich von Westen erste dichtere Wolken einer Störung ein, die mitunter in Tirol und Vorarlberg lokalen Regen bringen. Der Wind weht schwach bis mäßig, meist aus Ost bis Südwest bei Nachmittagstemperaturen zwischen 11 und 24 Grad. Die höchsten Temperaturen werden in den westlichen Landesteilen gemessen. Heute Nacht: In der Nacht auf Sonntag erreichen Wolken einer schwachen Störung von Westen Österreich und breiten sich bis zum Morgen langsam ostwärts aus. Während der Morgenstunden kann es vor allem in Tirol und Vorarlberg örtlich mitunter auch regnen. In Teilen der Steiermark sowie generell am Alpenostrand muss außerdem mit lokalen Nebelfeldern gerechnet werden. Bei schwachem bis mäßigem Wind aus Ost bis Süd sinken die Temperaturen auf plus 12 bis minus 2 Grad.
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