10. Mai 2012 | 17:25 Uhr

PrinzCharles.jpg © APA / EPA

Im schottischen Fernsehen

Prinz Charles spielte Wetterfrosch

Fast wie ein Profi vor der Wetterkarte. Wetter war "nass, kalt und windig".

In Großbritannien ist das Wetter derzeit so schlecht, dass es zur Chefsache wird: Im schottischen Regionalprogramm der BBC trat am Donnerstag kein geringerer als der Thronfolger, Prinz Charles, als Wetterfrosch auf. Am Nachmittag wurde der Spot im Nachrichtenprogramm BBC News landesweit gezeigt. "Ich hab' Angst um unsere Jobs", kommentierte ein Moderator.

Der Prinz gestikulierte fast wie ein Profi vor der Wetterkarte, konnte allerdings an der traurigen Botschaft auch nicht viel ändern: Die Aussichten seien "nass, kalt und windig", musste seine Königliche Hoheit dem Volk verkünden. "Wir befinden uns unter dem Einfluss eines Tiefdruckgebietes, das nordwärts zieht", erklärte er. "Gott sei Dank ist kein Feiertag", fügte Charles dann lachend hinzu.

Gemeinsam mit seiner Frau Camilla hatte Prinz Charles die Studios der BBC in Glasgow besucht. Die Gastgeber hatten ihm aus Spaß eigens ein Wetterskript geschrieben, das er vom Teleprompter ablas. In dem Skript ging es auch um das lokale Wetter auf königlichen Anwesen in Schottland.
 

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Schneeregen im W und N, Schneeschauer im O, -5/+4°

Zunächst überwiegen die Wolken und es schneit oder regnet vor allem von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich zeitweise. Stellenweise besteht vorübergehend Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze steigt von Westen her auf 600 bis 1300m. Im Osten gibt es nur ab und zu leichten oder unergiebigen Schneefall. Am Nachmittag lockert es von Western regional etwas auf, und der Niederschlag wird weniger. Am späten Nachmittag oder zum Abend hin wird der Niederschlag im Westen wieder häufiger. Der Wind weht in Tirol und Vorarlberg teils lebhaft aus West, abseits davon oft nur schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Temperaturen in der Westhälfte. Heute Nacht: Eine weitere Störungszone erfasst die Alpennordseite. Verbreitet ist von Vorarlberg, über Salzburg bis zum Alpenostrand zeitweise mit Schneefall, in tiefen Lagen teils auch mit Schneeregen zu rechnen. Einzelne Ausläufer erreichen auch den Süden. Hier bleibt es aber oft auch trocken. Der Wind weht entlang des Alpenhauptkamms und nördlich davon mäßig, in höheren Lagen lebhaft aus West, abseits davon weht er nur schwach. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 4 und plus 2 Grad.
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