07. März 2012 | 17:41 Uhr

Spinnen © APA

Eklig und faszinierend

Pfui Spinne: Invasion nach Hochwasser

Millionen von Spinnen in Region um die überflutete Stadt Wagga Wagga.

Eklig und faszinierend zugleich: Das Hochwasser in Australien führt zu einem ungewöhnlichen Naturschauspiel. Millionen von Spinnen - vermutlich Wolfsspinnen - haben in der Region um die überflutete Stadt Wagga Wagga ihre riesigen Netze gewebt.

Diashow: Spinnen-Alarm in Australien

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Millionen von Spinnen retten sich vor den Fluten rund um Wagga Wagga
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Millionen von Spinnen retten sich vor den Fluten rund um Wagga Wagga
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Millionen von Spinnen retten sich vor den Fluten rund um Wagga Wagga
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Millionen von Spinnen retten sich vor den Fluten rund um Wagga Wagga
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Millionen von Spinnen retten sich vor den Fluten rund um Wagga Wagga
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Millionen von Spinnen retten sich vor den Fluten rund um Wagga Wagga
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Millionen von Spinnen retten sich vor den Fluten rund um Wagga Wagga
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Millionen von Spinnen retten sich vor den Fluten rund um Wagga Wagga
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Millionen von Spinnen retten sich vor den Fluten rund um Wagga Wagga
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Millionen von Spinnen retten sich vor den Fluten rund um Wagga Wagga
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Millionen von Spinnen retten sich vor den Fluten rund um Wagga Wagga
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Millionen von Spinnen retten sich vor den Fluten rund um Wagga Wagga

Auf der Flucht vor den Wassermassen sind die Insekten, die meist in Erdhöhlen hausen, auf Bäume, Büsche und Felder geklettert. Diese sind nun von den feinen, weißen Spinnweben überzogen, die sich teils ballonartig auftürmen.

Diashow: Rekord-Hochwasser in Australien

Rekord-Hochwasser in Australien
Rekord-Hochwasser in Australien
Rekord-Hochwasser in Australien
Rekord-Hochwasser in Australien
Rekord-Hochwasser in Australien
Rekord-Hochwasser in Australien
Rekord-Hochwasser in Australien
Rekord-Hochwasser in Australien
Rekord-Hochwasser in Australien
Rekord-Hochwasser in Australien

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Trüb, Schnee und Regen, im Süden Sonne. 0/8°

Störungseinfluss sorgt bis zum Abend für zahlreiche dichte Wolken. Vor allem im Westen und Norden regnet und schneit es bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 700m Seehöhe anfangs noch häufig. Im Laufe des Nachmittags ziehen sich die Niederschläge jedoch zunehmend an den Alpennordrand zurück. Chancen auf Sonnenschein bleiben aber gering. Wetterbegünstigt ist nur der Süden. Hier geht es weitgehend trocken mit dem Wetter weiter und die Sonne zeigt sich noch öfters. Der Wind bläst im Osten und am Alpenostrand lebhaft bis kräftig, in exponierten Lagen auch teils stürmisch aus Nordwest. Die Nachmittagstemperaturen liegen zwischen 3 und 11 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Montag ist es südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten aufgelockert bewölkt und trocken. Weiter im Norden und Osten startet die Nacht hingegen mit deutlich mehr Wolken. Vor allem im Westen aber auch entlang der Nordalpen in Richtung Osten bis ins Mostviertel regnet und schneit es bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 800m Seehöhe noch häufig. Bis zum Morgen lockert schließlich vor allem in Niederösterreich in Wien sowie in der Steiermark die Bewölkung vorübergehend auf. Der Wind aus West bis Nord weht mäßig, in den Föhntälern im Süden, im Wiener Becken und am Alpenostrand auch lebhaft. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen minus 3 und plus 6 Grad.
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