24. April 2012 | 05:45 Uhr

schnee_ap.jpg © AP

Winter kommt zurück

New York zittert vor Schneesturm

30 Zentimeter Schnee und heftige Stürme mit Windböen angekündigt.

Nach milden, frühlingshaften Wochen müssen sich die Einwohner nördlich von New York wieder auf Schnee einstellen: Für Montag (Ortszeit) sind im Nordosten des US-Staates New York stellenweise über 30 Zentimeter Schnee angekündigt. Newfield war in den Morgenstunden bereits mit einer 25 Zentimeter dicken weißen Schicht überzogen. In Ridgebury, Pennsylvania, lagen gut 20 Zentimeter, wie CNN berichtete.

Heftige Stürme

Der nationale Wetterdienst kündigte zum Teil heftige Stürme mit Windböen an. In New York City machte sich die Sturmfront bisher mit Regen und fallenden Temperaturen bemerkbar: Während vor einer Woche in Manhattan gut 25 Grad gemessen wurden, fiel das Thermometer am Montagmorgen unter zehn Grad.
 

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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