07. Juni 2013 | 08:18 Uhr

sturm_rts.jpg © Reuters

Hurrikansaison

Neuer Tropensturm erreicht Florida

"Andrea" traf Donnerstag Abend in Dixie County auf Land - mit 6 Tornados im Gefolge.

Der Tropensturm "Andrea" hat den US-Bundesstaat Florida erreicht. Am Donnerstag Abend traf der Sturm in Dixie County auf Lanf. Das teilte das US-Hurrikanzentrum NHC mit. Laut Medienberichten hatte der Sturm mindestens sechs mutmaßliche Tornados in Gefolge.

"Andrea" wird jetzt die US-Ostküste hinaufziehen und sich dabei allmählich abschwäschen, erklärte der Katastrophenschutz.

In der vergangenen Woche hatte der erste Hurrikan der pazifischen Saison "Barbara" im Süden Mexikos schwere Schäden angerichtet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. Die Hurrikansaison dauert im amerikanischen Pazifik von 15. Mai bis 30. November, im Atlantik von 1. Juni bis 30. November.

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Meist trüb, wenig Sonne, 4/12°

Bei einer Schneefallgrenze zwischen 1200 und 1600m Seehöhe ziehen bis zum Abend mit dichten Wolken nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten wiederholt Regenschauer durch, die meisten aber in Tirol, in Salzburg und in Oberösterreich. Zwischenzeitlich gibt es aber auch Chancen auf kurze Aufhellungen. Bei einem Mix aus zahlreichen dichten Wolken und sonnigen Abschnitten geht es hingegen von Osttirol ostwärts bis ins Südburgenland weitgehend trocken durch den Nachmittag. Der Wind kommt aus West bis Nordwest und bläst in den Föhntälern im Süden sowie in den nördlichen und östlichen Landesteilen mäßig bis lebhaft. Die Nachmittagstemperaturen 8 bis 14 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Dienstag ziehen von Westen immer dichtere Wolken auf und mit diesen setzt nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten verbreitet Regen und Schneefall ein. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt bei einer Schneefallgrenze zwischen 900 und 1400m Seehöhe aber im Nordstau der Alpen zwischen dem Tiroler Unterland und dem Mostviertel. Hier regnet und schneit es zum Teil intensiv. Weiter im Süden und Südosten geht es hingegen oft trocken, aber auch mit dichten Wolken durch die Nacht. Der Wind kommt aus westlichen Richtungen und weht in den nördlichen und östlichen Landesteilen, aber auch generell über den Alpen teilweise lebhaft. Die Tiefsttemperaturen umspannen minus 1 bis plus 8 Grad.
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