13. August 2012 | 09:28 Uhr

tropensturm © AP

Nach Überschwemmungen

Neuer Sturm nimmt Kurs auf Philippinen

Tropensturm "Kai-Tak" wirbelt mit 80 km/h übers Meer. Manila erneut gefährdet.

Keine Entspannung nach den verheerenden Überschwemmungen auf den Philippinen: Der Wetterdienst warnte am Montag vor dem nächsten nahenden Sturmtief. Tropensturm "Kai-Tak" nahm Kurs auf die zentralen und nördlichen Inseln der Philippinen. Er wirbelte über dem Meer mit Sturmböen von bis zu 80 km/h.

Manila erneut gefährdet
Auch die Hauptstadt Manila war erneut gefährdet. Dort und in den umliegenden 16 Provinzen waren vergangene Woche nach schweren Monsunregen mindestens 92 Menschen ums Leben gekommen. Die meisten ertranken, einige erlitten Stromschläge. Mehr als eine halbe Million Menschen mussten aus ihren Häusern fliehen. Mindestens 8.600 Häuser wurden teils schwer beschädigt. Das Büro für Zivilverteidigung schätzte den Gesamtschaden einschließlich der Ernteausfälle auf 616 Millionen Pesos (zwölf Millionen Euro).
 

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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