06. November 2025 | 15:20 Uhr

Regenwalze_Header.jpg © getty/X

150 Liter pro m²

Nach Spanien: Regen-Walze rollt jetzt auch auf Frankreich und Italien zu

Schon in den frühen Morgenstunden kam es zwischen Barcelona (Spanien) und der Insel Mallorca (Spanien) zu starken Regengüssen mit Blitz und Donner.  

Auch entlang der Küstenbereiche waren die Niederschläge deutlich zu spüren. Dabei kam es örtlich zu kurzen, aber intensiven Wetterphasen.

 

 

 

Schwerpunkt in Südfrankreich

Im Laufe des Tages verlagert sich das wetterbestimmende Tief weiter in Richtung Südfrankreich. Besonders im Gebiet Languedoc (Südfrankreich) wird es häufig regnen. Hier können die Wolken lange anhalten, was zu anhaltendem Niederschlag führt.

 

 

 

Bis zum Abend ziehen die Gewitter weiter nach Osten. Dann sind auch die Côte d’Azur (Südfrankreich), Korsika (französische Mittelmeerinsel) sowie Sardinien (Italien) betroffen. Dort ist ebenfalls mit starkem Regen und zunehmendem Wind zu rechnen.

Erwartete Niederschlagsmengen

Bis Freitag können in einigen Regionen 50 bis 100 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. In bestimmten Gebieten, vor allem im Languedoc (Südfrankreich), sind sogar bis zu 150 Liter pro Quadratmeter möglich. Dadurch kann es örtlich zu Überflutungen kommen, da der Boden das Wasser nicht schnell genug aufnehmen kann.

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Im W noch Schneeschauer, 1/8°

Zur Wochenmitte sorgt Störungseinfluss für wechselhafte Verhältnisse. Während in den Niederungen rund um den Alpenbogen Sonnenschein und dichtere Wolken abwechseln, halten sich am Alpenhauptkamm deutlich mehr dichte Wolken. Am Vormittag regnet und schneit es unergiebig vor allem an der Alpennordseite bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 1000m Seehöhe. Im Laufe des Nachmittags lässt jedoch auch hier mit steigendem Luftdruck der Niederschlag ganz nach und das Wetter beruhigt sich. Den meisten Sonnenschein gibt es im Nordosten und Südwesten. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Süden und Osten auch lebhaft aus nördlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen 7 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten im Osten.
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