18. Dezember 2024 | 09:30 Uhr

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Bis in tiefe Lagen

Milde 13 Grad - dann folgen Schneefall und Sturm

Österreichs Wetter zeigt sich in dieser Woche von seiner vielseitigen Seite. Während Hoch "Friedrich" zunächst für ruhiges und mildes Wetter sorgt, zieht ab Donnerstag eine Kaltfront heran, die trübes und stürmisches Wetter mit sich bringt. 

Bereits ab Freitag sind Schnee und eisige Temperaturen zu erwarten. Hier die detaillierte Vorschau für die nächsten Tage.

Mittwoch: Ein Mix aus Sonne, Wolken und Nebel

Der Mittwoch startet in den Niederungen mit Nebelfeldern, während in den Bergen ein freundlicher Sonne-Wolken-Mix den Tag bestimmt. Gegen Mittag ziehen von Westen und Norden her dichte Wolkenfelder auf, die sich allmählich ausbreiten. Zwischen dem Mühl- und Waldviertel bis hin zum östlichen Bergland können sich vereinzelt leichte Schauer bilden. Der Wind bleibt dabei schwach und unauffällig. Die Temperaturen erreichen 3 bis 13 Grad Celsius, wobei es in den Tälern etwas kühler bleibt. Auf den Bergen herrscht weiterhin eine ungewöhnlich milde Witterung.

Donnerstag: Zunehmend trüb und nass von Westen her

Am Donnerstag dominiert in den Morgenstunden zunächst regionaler Nebel, der sich vor allem in tieferen Lagen hartnäckig halten kann. Während sich die Sonne im östlichen Bergland noch häufiger zeigt, zieht im Westen rasch eine dichte Wolkendecke auf. Bereits am Nachmittag setzt am Bodensee (Vorarlberg) schauerartiger Regen ein, der sich bis zum Abend über den Westen ausbreitet. In der Nacht sinkt die Schneefallgrenze in den westlichen Landesteilen bis in die Täler. Dennoch klettern die Temperaturen zuvor noch einmal auf 3 bis 13 Grad Celsius. Der Wind weht mäßig aus Südost bis Südwest.

Freitag: Sturm und Schneefall prägen das Bild

Ein deutlicher Wetterwechsel steht am Freitag bevor. Bereits in den frühen Morgenstunden breiten sich Regen und Schneefall aus, wobei die Schneefallgrenze auf 700 bis 300 Meter absinkt. Während sich in den nördlichen, östlichen und südlichen Regionen im Tagesverlauf zeitweise die Sonne zeigt, bleibt es von Vorarlberg bis ins Mostviertel auch am Nachmittag noch winterlich. Dort sind weiterhin Schneefall oder Schneeregen zu erwarten. Der Wind weht aus West bis Nord und kann lokal stürmisch ausfallen. Die Temperaturen erreichen maximal -1 bis +8 Grad Celsius, was je nach Region und Höhenlage stark variiert.

Der Ausblick auf das Wochenende

Das Wetter bleibt auch am Wochenende wechselhaft. Am Samstag präsentiert sich die Alpennordseite mit einem Mix aus Wolken und sonnigen Abschnitten. In den östlichen und südlichen Landesteilen bleibt es hingegen länger freundlich, wobei sich im Klagenfurter Becken (Kärnten) eventuell Nebel halten kann. Gleichzeitig weht im Osten ein teils kräftiger Westwind. Die Temperaturen bewegen sich zwischen -2 und +7 Grad Celsius.

Am Sonntag zeigt sich anfangs nur noch im Südosten die Sonne. Bereits am Vormittag zieht jedoch eine Wetterfront aus der Schweiz und Bayern (Deutschland) auf, die Regen, gefrierenden Regen und Schneefall mit sich bringt. Die Schneefallgrenze variiert stark und liegt meist zwischen 500 und 1000 Metern. In den südlichen Landesteilen kann es bis in die tiefsten Lagen schneien. Begleitet wird diese Wetterlage von lebhaftem bis starkem Wind aus West bis Südwest. Die Temperaturen schwanken je nach Wind und Region zwischen -2 und +8 Grad Celsius.

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Viele Wolken, im S Schneefall, -4/+4°

Örtlich lockern die Wolken auf und die Sonne kommt zum Vorschein, sonst dominieren die dichten Wolken. Vor allem im Süden muss mit leichtem bis mäßigen Niederschlag in Form von Regen, Schneeregen und Schnee gerechnet werden. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1200m Seehöhe. Auch in Vorarlberg kommt am Nachmittag Niederschlag auf, sonst bleibt es vorerst trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig, entlang des Alpenhauptkammes auch lebhaft aus Ost bis Süd. Die Nachmittagstemperaturen liegen zwischen 0 und 9 Grad. Heute Nacht: Die Nacht auf Donnerstag verläuft in allen Landesteilen mit vielen dichten Wolken. Es breitet sich leichter bis mäßiger Niederschlag von Süden nach Norden aus. Zunächst fällt dieser überwiegend als Regen. Während der zweiten Nachthälfte sinkt die Schneefallgrenze nördlich des Alpenhauptkammes auf 300 bis 600m Seehöhe ab. In den südlichen Regionen liegt die Schneefallgrenze dagegen zwischen 900 und 1300m Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 5 und plus 2 Grad.
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