16. Mai 2013 | 07:32 Uhr

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Unwetter

Mehrere Tote bei Tornado in Texas

Umgestürzte Lastwagen, zerknickte Bäume, abgebrochene Strommasten.

Mehrere Tornados haben am Mittwoch im US-Staat Texas schwere Verwüstungen angerichtet. Nach Behördenangaben kamen mehrere Menschen ums Leben. Dutzende Bewohner seien verletzt worden, einige von ihnen schwer.

Häuser eingestürzt

Sheriff Roger Deeds im Bezirk Hood County sprach beim Sender CNN von Schwerletzten, die beim Einsturz ihrer Häuser Gliedmaßen verloren hätten. Eine genau Zahl der Toten konnte Deeds nicht nennen. CNN hatte zuvor von sechs Todesopfern berichtet.

Verwüstungen
Nahe der Ortschaft Granbury hat ein Tornado schwere Verwüstungen hinterlassen. Deeds zufolge wurden dort Dutzende Häuser dem Erdboden gleichgemacht. Schwere Stürme wirbelten auch durch die Ortschaft Cleburne. Einwohner Darrin Vasquez schilderte dem Sender WFAA-TV, dass der Sturm das Dach seines Hauses weggerissen habe. Es sei "laut und sehr heftig" zugegangen. Mit einer Matratze habe er seine Familie vor herumfliegenden Trümmern geschützt, sagte Vasquez.

Zerknickte Bäume
Fernsehbilder zeigten umgestürzte Lastwagen, zerknickte Bäume und abgebrochene Strommasten. Einige Gegenden wurden von baseballgroßen Hagelkörnern getroffen, berichtete die Zeitung "Dallas Morning News". Die Nationale Wetterbehörde hat eine Sturmwarnung für 32 Bezirke in Texas herausgegeben.

Im März vorigen Jahres waren bei einer Serie von über 100 Tornados mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. Die Wirbelstürme hatten in mehreren Bundesstaaten in der Mitte und im Süden der USA eine Schneise der Verwüstung geschlagen.

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Besonders im Osten und Südosten, aber auch im Süden des Landes überwiegt bis zum Abend das sonnige Wetter. Der Sonnenschein wird jedoch durch Saharastaub und einige Wolkenfelder in hohen Schichten getrübt. In den übrigen Landesteilen wechseln sich Sonne und durchziehende Wolken ab. Die Neigung zu Schauern und Gewittern steigt an. Am Abend werden die Wolken von Westen kommend zunehmend dichter und es bilden sich teils kräftige Schauer und Gewitter. Südföhn sorgt in den Föhnschneisen für lebhafte bis starke Böen. Im östlichen Flachland weht mäßiger bis lebhafter Südostwind, sonst fällt der Wind schwächer aus. Die Nachmittagstemperaturen liegen zwischen 27 und 36 Grad, mit den höchsten Werten entlang der föhnigen Alpennordseite. Heute Nacht: In den Abendstunden und in der Nacht zieht eine Kaltfront aus Westen über alle Landesteile hinweg aus. Mit dieser gehen Regenschauer und mitunter intensive Gewitter einher. Der Schwerpunkt liegt der Gewitter liegt vor allem im Westen, im Norden sowie in Osttirol und Oberkärnten. Im Laufe der Nacht ziehen Schauer und Gewitter ostwärts weiter, schwächen sich aber voraussichtlich nach und nach ab und im Südosten sowie im Nordosten kann es regional sogar trocken bleiben. Während der Föhn in den Abendstunden zusammenbricht, lebt mit Wolkenaufzug der Wind zwischen Oberösterreich und dem Burgenland lebhaft bis stark auf und dreht auf West. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen 11 und 21 Grad, mit den höchsten Werten ganz im Osten.
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