29. April 2025 | 09:30 Uhr

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Sonne satt

Mehrere Sommertage in Sicht! HIER erwarten uns jetzt 25 Grad und mehr

Die warme Jahreszeit nimmt nun richtig Fahrt auf. In den kommenden Tagen dürfen wir uns vielerorts auf frühsommerliche Temperaturen freuen. 

Besonders rund um den Staatsfeiertag wird es vielerorts richtig warm. Hier eine genaue Übersicht über die nächsten Tage.

Mehrere Sommertage stehen bevor

Am Dienstag sorgt ein Hochdruckgebiet für sonniges und warmes Wetter. In den Morgenstunden können sich im Berg- und Hügelland noch einige Restwolken und Frühnebelfelder halten. Diese lösen sich im Laufe des Vormittags auf und die Sonne setzt sich in den meisten Regionen durch. Ab Mittag bilden sich jedoch über den westlichen Nordalpen vermehrt Quellwolken, aus denen örtlich kurze Schauer oder Gewitter entstehen können. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Nordost. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 19 und 25 Grad und sorgen für ein frühsommerliches Gefühl.

Mittwoch: Sommerlich warm mit viel Sonnenschein

Der Mittwoch startet in ganz Österreich meist sonnig. Nur vereinzelt können sich in den Frühstunden Nebelfelder halten. Im weiteren Verlauf des Vormittags dominiert die Sonne. Über dem Berg- und Hügelland entstehen erneut Quellwolken, vor allem im westlichen und zentralen Bergland sind daraus am Nachmittag einzelne, kräftige Schauer und Gewitter möglich. Abgesehen von Gewitterböen spielt der Wind kaum eine Rolle. Die Temperaturen steigen auf 20 bis 26 Grad.

Donnerstag: Staatsfeiertag bringt viel Sonne und bis zu 28 Grad

Am Donnerstag, dem 1. Mai, können wir uns in ganz Österreich auf sonniges Wetter freuen. Am Nachmittag ziehen zwar einzelne Wolken durch, sie bringen aber nur sehr vereinzelt – insbesondere in den Alpen – kurze Schauer oder Gewitter. In den meisten Regionen bleibt es trocken. Der Wind weht zeitweise mäßig aus Nordost bis Südost. Die Temperaturen erreichen angenehme 22 bis 28 Grad.

Freitag: Sehr sonnig und hochsommerlich warm

Auch am Freitag bleibt das Wetter sommerlich. Die Sonne scheint häufig und die Temperaturen steigen auf 22 bis 29 Grad. Der Wind weht mäßig aus West bis Süd. Selbst im Bergland bleibt die Wahrscheinlichkeit für Schauer oder Gewitter gering.

Samstag: Weiterhin warm, erste Anzeichen von Wetteränderung

Am Samstag bleibt es überwiegend sommerlich mit Temperaturen zwischen 23 und 29 Grad. Es scheint häufig die Sonne, zwischendurch ziehen aber auch Wolkenfelder durch. Besonders im Norden kann es später einzelne gewittrige Schauer geben. Der Wind frischt lebhaft aus West bis Nordwest auf.

Sonntag: Wetterumschwung bringt Abkühlung

Am Sonntag kündigt sich ein Wechsel im Wettergeschehen an. Es wird deutlich wechselhafter, die Sonne zeigt sich seltener, dafür sind gebietsweise Schauer und Gewitter möglich. Der Wind weht kräftig aus West bis Nord. In den nördlichen Regionen kühlt es auf etwa 20 Grad ab, während im Westen und Süden weiterhin Temperaturen über 25 Grad erreicht werden.

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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