10. Juni 2024 | 09:00 Uhr

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Wetter-Sturz

Kühl und nass: So wird der Wochenstart

Der Wochenbeginn wird durch wechselhaftes Wetter geprägt. 

Der Wochenbeginn wird durch wechselhaftes Wetter geprägt. Eine markante Kaltfront und wiederkehrende Regenschauer prägen die kommenden Tage. Hier ein Überblick über das Wetter der nächsten Tage in Österreich.

Wechselhaft und kühl

Am Montag wird die instabile Luftmasse durch eine markante Kaltfront nach Osten verdrängt. Entlang der Alpennordseite beginnt der Tag mit vielen Wolken und verstärktem Regen. Auch im Südosten gibt es am Morgen noch einige Auflockerungen, doch spätestens ab Mittag sind landesweit Schauer und teils kräftige Gewitter zu erwarten.

Im Donauraum weht ein mäßiger bis lebhafter, im Osten auch örtlich kräftiger West- bis Nordwestwind. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte zwischen 16 und 25 Grad Celsius, was einen leichten Rückgang im Vergleich zu den vorherigen Tagen bedeutet.

Dienstag: Unbeständig im Westen und Süden

Der Dienstag beginnt im Süden und Osten sowie im zentralen Bergland nass. Wiederholt ziehen schauerartige Regenfälle durch. Im Nordosten trocknet es am Nachmittag zunehmend ab, und zeitweise lockert die Bewölkung auf. Im Süden bleibt das Wetter hingegen den ganzen Tag über unbeständig.

Im Westen startet der Tag zunächst aufgelockert, doch im Tagesverlauf ziehen auch hier einige Schauer durch. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen. Die Höchstwerte liegen bei maximal 12 bis 21 Grad Celsius.

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Erst sonnig, von NW gewittrige Schauer, 9/18°

Am Nachmittag bringt eine Kaltfront von Westen her immer öfter Regenschauer und Gewitter, schließlich auch im zunächst noch sonnigeren Osten und Süden. Mit der Störungszone frischt lebhafter bis kräftiger Westwind auf. Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost 15 bis 24 Grad. Heute Nacht: In der Nacht zieht die Kaltfront bald ostwärts ab und letzte Regenschauer und Gewitter, vor allem entlang der Alpennordseite sowie auch im Osten und Südosten klingen allmählich ab. Die Schneefallgrenze sinkt auf 1200 bis 1500m Seehöhe. Im Bergland halten sich Restwolken eher hartnäckig, sonst lockert es später mehr und mehr auf. Der Wind bläst im Osten noch mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest, sonst lässt er deutlich nach. Tiefsttemperaturen 1 bis 9 Grad.
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