05. Oktober 2012 | 08:18 Uhr

Klimawandel © (c) dpa/Patrick Pleul

Klimawandel

Große Unterschiede bei Wahrnehmung

Amis glauben, dass Klimaveränderungen nicht von Menschen verursacht werden.

Der Klimawandel und seine Ursachen werden weltweit sehr unterschiedlich wahrgenommen. Während in den USA 42 Prozent der Einwohner glauben, dass die derzeitigen Klimaveränderungen nicht durch Menschen verursacht werden, sind es in Deutschland nur 13 Prozent. In Großbritannien geht rund jeder Dritte von natürlichen Ursachen aus, heißt es in einer Studie des Versicherungskonzerns Axa.

Nicht vom Menschen verursacht

Unter den in Europa befragten Teilnehmern sind die Deutschen damit am meisten davon überzeugt, dass der Klimawandel von Menschen verursacht ist. Noch höher waren die Werte nur in Hongkong (94 Prozent), Indonesien (93) und Mexikoreisen (92). Diese Gebiete sind von Naturkatastrophen wie Überschwemmungen besonders bedroht.

Für die Studie hat das Unternehmen Axa mehr als 13 000 Menschen in 13 Ländern befragen lassen. Sie kamen aus Frankreich, Deutschland, Italien, Belgien, der Schweiz, Spanien, Großbritannien, den USA, Mexiko, Japan, Hongkong, Indonesien und der Türkei.
 

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Im W Gewitter, sonst sonnig, 17/35°

Vor allem im Osten und Süden bleibt es von früh bis spät überwiegend sonnig. Lediglich am Nachmittag gibt es die eine oder andere Quellwolke. Weiter im Westen und Norden wird es nach einem sonnigen Start am Nachmittag unbeständiger und es gibt wieder vermehrt Regenschauer und Gewitter, die bis ins Wald- Mostviertel und die Obersteiermark reichen. Der Wind weht schwach, am Alpenostrand und im Wiener Becken tagsüber mäßig auflebend aus südlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen 32 bis 39 Grad. Heute Nacht: Die Nacht wird vielerorts sternenklar und warm. Letzte Wolkenreste von einzelnen Schauer- oder Gewitterzellen lösen sich rasch auf. Lediglich im Bergland hält sich die eine oder andere Wolke. Der Wind weht meist nur schwach. Tiefsttemperaturen zwischen 16 und 24 Grad.
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