18. September 2013 | 08:04 Uhr

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Trüb und regnerisch

Kein Altweibersommer in Sicht

Vom goldenen Herbst fehlt jede Spur - trüb und regnerisch geht es weiter.

Der Sommer ist endgültig vorbei, aber ein goldener Herbst mit viel Sonne würde uns darüber hinweg trösten. Leider fehlt vom schönen Altweibersommer aber jede Spur. Auch in den nächsten Tagen bleibt es kalt, regnerisch und trüb - Sonne bleibt Mangelware.

Die tägliche Wetter-Show!

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Mittwoch
Inneralpin, im Osten und Süden lockern die Wolken zwischendurch auf. Meist überwiegt aber die starke Bewölkung und es regnet zeitweise, teils kräftig vorerst in Vorarlberg und teilweise am Alpennordrand. Die Schneefallgrenze steigt vorübergehend auf 2200 bis 2600m. Südlich des Alpenhauptkammes ist es bei nur einzelnen Regenschauern generell freundlicher und vor allem in Osttirol, Kärnten und der südlichen Steiermark scheint auch länger die Sonne. Der Wind weht tagsüber mäßig bis lebhaft aus West. Am Alpennordrand und in Vorarlberg sind vorübergehend auch kräftige Windböen dabei. Frühtemperaturen 5 bis 11 Grad, Tageshöchsttemperaturen 13 bis 20 Grad. Am wärmsten ist es in Kärnten.

Donnerstag
Besonders am Vormittag und um die Mittagszeit gibt es an der Alpennordseite sowie im Norden und Osten einige Regenschauer. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1500 und 1900m, sie werden am Nachmittag seltener. Sonst scheint bei wechselnder Bewölkung immer wieder die Sonne. Viel Sonnenschein kann man im Süden erwarten. Der Wind weht schwach bis mäßig, entlang der Alpennordseite und im Osten auch vorübergehend lebhaft aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen 7 bis 12 Grad, Tageshöchsttemperaturen 13 bis 19 Grad.

Freitag
Zeitweise ziehen dichtere Wolkenfelder über das Land, besonders im Bergland und den Staugebieten gibt es auch einzelne Regenschauer. Überall ist aber zumindest zeitweise Sonnenschein zu erwarten, am längsten scheint die Sonne im Süden. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd bis Nordwest. Nach Frühtemperaturen zwischen 4 und 11 Grad werden tagsüber Werte zwischen 13 und 20 Grad erreicht, am wärmsten wird es im Süden.

Samstag
Am Samstag zeigt sich im Westen und Süden zeitweise die Sonne. Im Norden und Osten sehr wechselhaft. Von Nord nach Süd 13 bis 23 Grad.

Sonntag
Am Sonntag viel Sonne im Westen und Süden. Von Nord nach Süd 14 bis 22 Grad.

 

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Überwiegend trüb und oft Regen. 3/9°

Immer wieder ziehen Wolkenfelder über das Land, dazwischen gibt es aber auch zeitweise sonnige Auflockerungen, vor allem nördlich des Alpenhauptkamms. Im Laufe des Nachmittags setzt im Westen mit Kaltfrontdurchzug schauerartiger Niederschlag ein, bei einer Schneefallgrenze um 1200m. Zudem lebt dort mit Störungsdurchzug kräftiger, teils stürmischer Westwind auf. Sonst weht der Wind meist schwach bis mäßig aus eher Ost bis Süd und erst in den Abend- und Nachtstunden breitet sich der lebhafte bis starke Westwind ostwärts aus. Tageshöchsttemperaturen zwischen 5 und 13 Grad. Heute Nacht: Die Nacht verläuft in vielen Landesteilen zunächst dicht bewölkt und vor allem nördlich des Alpenhauptkammes regnet oder schneit es gebietsweise bei einer Schneefallgrenze zwischen 900m und 1300m Seehöhe. In der zweiten Nachthälfte lockert die Wolkendecke zeitweise auf, vor allem im Süden und im Nordosten des Landes. Der Westwind weht nördlich des Alpenhauptkamms vielfach lebhaft, in exponierten Lagen auch stark, nur im Süden und Südosten bleibt es schwach windig. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 2 und plus 6 Grad.
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