09. Oktober 2017 | 10:19 Uhr

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Insekten

Kalter Herbst sorgt für Spinnen-Plage

Ein zu kalter Herbst treibt Spinnen in Wohnungen.

Ein Albtraum für Leute, die unter einer Spinnenphobie leiden: Da der bisherige Herbst sehr kalt war, zieht es die Hauswinkelspinnen in wärmere Gefilde. Das bedeutet, dass sich die haarigen Tierchen in Haushalte einnisten, um der Kälte zu entkommen.

Bevorzugte Orte sind: Badezimmer, feuchte Ecken und Keller. Zudem findet man sie noch hinter Kästen und unter Fußleisten. Die Hauswinkelspinne kann bis zu zehn Zentimeter lange Beine haben. Wenn sie sich bedroht fühlt, beißt sie auch gerne mal zu.

Entwarnung: nicht giftig

Auch, wenn ein Biss etwas schmerzhaft sein kann, für den Menschen gefährlich ist die Spinne nicht. Sie gilt als ungiftig. Viele Experten und Tierfreunde raten daher, die kleinen Mitbewohner nicht zu töten, da sie für das Ökosystem wichtig sind  - sie fressen Mücken, Wespen oder Fliegen.

Es wird empfohlen, die Spinne mit einem Blatt Papier und einem Glas einzufangen und nach draußen zu verfrachten. Auch vom „beliebten“ Einsaugen sollte man eher die Finger lassen, da es erstens für die Spinne sehr quälend ist und zweitens nicht sicher ist, ob das eingesaugte Tier auch wirklich drinnen bleibt.

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Meist trüb, wenig Sonne, 4/12°

Bei einer Schneefallgrenze zwischen 1200 und 1600m Seehöhe ziehen bis zum Abend mit dichten Wolken nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten wiederholt Regenschauer durch, die meisten aber in Tirol, in Salzburg und in Oberösterreich. Zwischenzeitlich gibt es aber auch Chancen auf kurze Aufhellungen. Bei einem Mix aus zahlreichen dichten Wolken und sonnigen Abschnitten geht es hingegen von Osttirol ostwärts bis ins Südburgenland weitgehend trocken durch den Nachmittag. Der Wind kommt aus West bis Nordwest und bläst in den Föhntälern im Süden sowie in den nördlichen und östlichen Landesteilen mäßig bis lebhaft. Die Nachmittagstemperaturen 8 bis 14 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Dienstag ziehen von Westen immer dichtere Wolken auf und mit diesen setzt nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten verbreitet Regen und Schneefall ein. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt bei einer Schneefallgrenze zwischen 900 und 1400m Seehöhe aber im Nordstau der Alpen zwischen dem Tiroler Unterland und dem Mostviertel. Hier regnet und schneit es zum Teil intensiv. Weiter im Süden und Südosten geht es hingegen oft trocken, aber auch mit dichten Wolken durch die Nacht. Der Wind kommt aus westlichen Richtungen und weht in den nördlichen und östlichen Landesteilen, aber auch generell über den Alpen teilweise lebhaft. Die Tiefsttemperaturen umspannen minus 1 bis plus 8 Grad.
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