17. Mai 2024 | 09:00 Uhr

Dachstuhl_Header.png © orf.at

Gewitter-Chaos

Kärnten: Blitzschlag versetzte Dachstuhl in Vollbrand

In Ludmannsdorf, einer Gemeinde in Kärnten, hat ein Blitzschlag am Donnerstagabend zu einem verheerenden Dachstuhlbrand geführt.  

Glücklicherweise konnten die Einsatzkräfte die Flammen schnell unter Kontrolle bringen, sodass niemand verletzt wurde.

Blitz trifft Wohnhaus in Lukowitz

Am Donnerstagabend schlug ein Blitz in das Wohnhaus einer Pensionistin in der Ortschaft Lukowitz ein, was einen Dachstuhlbrand auslöste. Innerhalb weniger Minuten stand das gesamte Dach in Flammen. Dank des schnellen Eingreifens von 130 Einsatzkräften aus fünf verschiedenen Feuerwehren konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden.

Rettung und Evakuierung der Bewohnerin

Nachbarn bemerkten das Feuer und reagierten sofort. Sie konnten die Bewohnerin rechtzeitig aus dem brennenden Haus retten. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Ludmannsdorf, Köttsmannsdorf, Wellersdorf, Feistritz und Velden waren schnell zur Stelle. Mithilfe von Drehleitern und Atemschutztrupps gelang es den Einsatzkräften, das Feuer einzudämmen.

Erheblicher Sachschaden durch Brand und Löschwasser

Trotz des erfolgreichen Einsatzes entstand durch das Feuer und das notwendige Löschwasser erheblicher Sachschaden. Das Wohnhaus ist derzeit nicht bewohnbar. Zur Sicherheit der Anwohner wurde die Stromversorgung im Ort vorübergehend unterbrochen. Die Feuerwehr teilte mit, dass die Stromversorgung voraussichtlich bis Freitag wiederhergestellt wird.

Dieser Vorfall zeigt die Gefahr von Blitzschlägen und die Wichtigkeit schneller und koordinierter Rettungseinsätze. Dank des Engagements der lokalen Feuerwehren konnte Schlimmeres verhindert werden.

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Erst sonnig, dann Quellungen und Schauer, 1/13°

Nebel- und Hochnebelfelder lichten sich stellenweise, etwa im Donauraum und im Mürztal, erst gegen Mittag. Abseits davon und nach Nebelauflösung ist es gebietsweise sonnig, aber es gibt auch größere Wolkenfelder. Am Nachmittag bilden sich besonders über dem Bergland im Westen und Südwesten zudem einige Quellwolken, die mitunter kleinräumige Regen- bzw. oberhalb von rund 1600m Seehöhe Schneeschauer hervorbringen. Meist ist es schwach windig.Tageshöchsttemperaturen 9 bis 16 Grad. Heute Nacht: Im Großteil des Landes geht es trocken und gering bis aufgelockert bewölkt durch die Nacht, nur im Süden und über der Landesmitte gibt es regional mehr Wolken. Zum Morgen hin bilden sich allerdings einige Nebel- oder Hochnebelfelder. Der Wind weht schwach. Tiefsttemperaturen minus 4 bis plus 5 Grad.
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