04. September 2013 | 08:05 Uhr

sonne_fuhrich.jpg © Fuhrich

Nur im Osten bewölkt

Jetzt wird es wieder wärmer

Im Großteil Österreichs sehr sonnig, nur im Osten halten sich die Wolken.

Der Herbst lässt noch ein bisschen auf sich warten, die nächsten Tage werden wieder richtig sommerlich. Im Großteil Österreichs scheint schon am Mittwoch den ganzen Tag die Sonne und die peitscht das Thermometer im Westen sogar auf bis zu 30 Grad. Im Osten halten sich dichte Wolken hartnäckig und vereinzelt kann es auch ein wenig regnen. Am Wochenende wird es dann auch im Osten spätsommerlich schön.

Die tägliche Wettershow!

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Mittwoch
Zwischen dem Bodensee und dem westlichen Niederösterreich sowie generell im Süden präsentiert sich das Wetter überwiegend sonnig und trocken. Auch Frühnebel lichten sich meist rasch. Weiter im Osten halten sich zunächst noch mehr Wolken. Vor allem über dem Burgenland sind auch noch ein paar Regentropfen möglich. Im Laufe des Nachmittags setzt sich von Westen schließlich der Sonnenschein langsam durch. Es ist schwach windig mit Windrichtungen am ehesten aus Nordwest bis Ost. Am Morgen liegen die Temperaturen zwischen 8 und 17 Grad. Die Tageshöchsttemperaturen umspannen 19 bis 27 Grad mit den höchsten Werten im sonnigen Westen.

prognose_wetter.jpg © AP

Donnerstag
Über den Becken und Tälern im Süden und Osten halten sich bis weit in den Tag hinein Nebel oder Hochnebel hartnÄckig. Bis zum Nachmittag kann sich jedoch fast überall das sonnige Wetter durchsetzen. Mehr Sonnenschein bereits am Vormittag gibt es über der Westhälfte. Hier sind morgendliche Nebelfelder selten beständig. Der Wind weht schwach bis mäßig überwiegend aus östlichen Richtungen. Das Thermometer zeigt am Morgen 9 bis 17 Grad, nachmittags 19 bis 27 Grad. Über die höchsten Temperaturen darf sich neuerlich im Westen gefreut werden.

Freitag
Meist dominiert der Sonnenschein. Örtliche Nebel- und Hochnebelfelder in manchen Tälern und Becken lösen sich generell recht rasch auf. Einzig im Süden und Südosten kann sich die hochnebelartige Bewölkung deutlich länger halten. Am längsten trüb bleibt es in der südöstlichen Steiermark sowie im Südburgenland, dort lockert der Hochnebel erst am späteren Nachmittag langsam auf. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus Nordost bis Südost. In der Früh sind die Temperaturen zwischen 8 und 16 Grad angesiedelt, tagsüber zwischen 20 und 29 Grad, am wärmsten wird es im Westen.

Samstag
Der Samstag wird überwiegend sonnig. Nach Südwesten hin einzelne Regenschauer. Tageshöchsttemperaturen: 18 bis 26 Grad, im Westen bis zu 30 Grad.

Sonntag
In ganz Österreich lacht die Sonne vom Himmel. Im Westen nehmen im Laufe des Nachmittags die Wolken zu. Temperaturen zwischen 19 und 27 Grad, im Westen bis zu 31 Grad.

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Im W&N Wolken, gefrierender Regen, -4/+4°

Eine schwache Störungszone beeinflusst vorübergehend den Westen und Nordwesten des Landes. Damit überwiegen von Vorarlberg über Salzburg bis ins Waldviertel bereits in der Früh und am Vormittag dichte Wolken und es gibt regional etwas Niederschlag, der teils in Form von gefrierenden Regen fällt und es besteht somit Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze steigt meist über 1000m Seehöhe. Weiter im Osten bleibt es trocken, aber es gibt nur wenig Sonnenschein. Im Südosten sowie im Süden scheint abseits von einigen zähen Nebelfeldern am längsten die Sonne. Der Wind weht schwach. Nach zum Teil strengen Nachtfrost in schneebedeckten Tälern steigen die Temperaturen bis zum Morgen auf minus 8 bis 0 Grad. Die Tageshöchsttemperaturen liegen meist zwischen 1 und 7 Grad, in manchen schneebedeckten Tälern kann es leicht frostig bleiben.
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