17. September 2011 | 00:08 Uhr

Wetter, Sonne © Tz Österreich / Fuhrich

Abkühlung um 15 Grad

Jetzt kommt der Herbst



Goldener September macht Pause. Ab Sonntag drohen Kälte, Regen und Schnee.

Über 20 Grad, viel Sonne, kein Regen: Bisher hat uns der September verwöhnt. Dieses Wochenende ist damit aber Schluss: Ein gewaltiges Tiefdruckgebiet rückt näher. Schon am Samstag ziehen über die nördlichen Landesteile Wolken und es kann regnen – nur im Osten herrscht Badewetter bei bis zu 27 Grad. Am Sonntag folgt der große Bruch: „Eine Kaltfront legt sich über das ganze Land“, so Clemens Biermair von der ZAMG. Im Westen wird es mit 12 Grad bitterkalt, es regnet. Der Osten hat ein wenig

Wetter_Prognose.jpg

„Schonfrist“
Zuerst ist es warm bei 26 Grad, spätestens am Abend kommt die Abkühlung. Der Montag wird überall kalt: „In Wien beträgt der Temperatursturz von Sonntag auf Montag 15 Grad.“

Der Montag wird in ganz Österreich kalt, vereinzelt regnet es 90 Millimeter. Und: Es schneit bis auf 1.200 Meter herunter. Schon am Dienstag wird es aber wieder wärmer. „Der September klingt freundlich aus“, so Biermair.
 

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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