28. Jänner 2013 | 10:17 Uhr

Schneemann.JPG © Getty Images

Schnee in Sicht

Jede Menge Neuschnee zum Ferienbeginn

Schnee geht am Montag im Osten in Regen übrig - das sorgt für Rutschgefahr!

Mögliches Glatteis in Ostösterreich: Laut ZAMG sollte der Schneefall Montag Nachmittag kurz in Regen übergehen, was auf dem gefrorenen Boden stellenweise für Rutschgefahr sorgen könnte. Im Verlauf des Tages sollten die Niederschläge dann komplett aufhören.

Glatteis
Dass es verbreitet kein klassisches Glatteis in Ober- und Niederösterreich, Wien und dem Burgenland geben dürfte, liegt laut einem Meteorologen der ZAMG an der schützenden Schneedecke und dem Umstand, dass die Straßen zumeist so mit Salz bedeckt sind, dass der Regen nicht sofort auf dem eiskalten Boden gefrieren kann. Dennoch heißt es aufpassen, vor allem bei exponierten Lagen oder auf Gehsteigen und Stiegen.

Dienstag
Der Dienstag soll übrigens mit plus sechs bis sieben Grad Celsius vor allem in Ostösterreich richtig "heiß" werden. Doch so schnell kann sich der Boden nicht erwärmen, weshalb der in der Nacht auf Mittwoch einsetzende Regen durchaus für den einen oder anderen Sturz oder Ausrutscher sorgen dürfte.

Schnee kommt

Wer Angst hat, dass sich die weiße Pracht gerade vor den Semesterferien verflüchtigen könnte, sei beruhigt: Am Wochenende erwartet die Hohe Warte von Westen kommend eine massive Störungszone, die ganz Österreich jede Menge Neuschnee bescheren dürfte. Auch die Temperaturen gehen dann wieder runter, leichter Frost in der Nacht und niedrige Plusgrade tagsüber sollten ideal zum Skifahren sein.

Übrigens war der bisherige Winter laut den Experten "wie er im Klimabüchel steht". Normaler als im Dezember und Jänner "geht schon nimmer".

VIDEO - Neuschnee und Glatteis sorgen für Chaos auf den Straßen:

Es tut uns leid. Dieses Video ist nicht mehr verfügbar.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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