31. Oktober 2025 | 10:00 Uhr

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Zahlreiche Opfer

Jamaika, Kuba & Haiti: Horror-Hurrikan hinterlässt Spur der Zerstörung

Der Hurrikan mit dem Namen MELISSA hat in mehreren Gebieten der Karibik schwere Verwüstungen hinterlassen. 

Betroffene Orte melden hohe Sachschäden und zahlreiche Todesfälle.

Hurrikan MELISSA richtet in der Karibik schwere Schäden an

Der Wirbelsturm traf Jamaika mit sehr starkem Regen, heftigen Windböen und hohen Wellen. Ganze Regionen wurden stark beschädigt. Zahlreiche Häuser, Straßen und auch Brücken wurden zerstört. Nach aktuellen Angaben kamen mindestens neun Menschen ums Leben. In vielen Gebieten gibt es keinen Strom, da Leitungen beschädigt wurden.

 

 

 

Große Verwüstungen auf Kuba

Auch Kuba wurde schwer getroffen, vor allem der östliche Teil. Dort wurden viele Kaffee- und Bananenanbauflächen beschädigt. Für die Landwirtschaft bedeutet das erhebliche Einbußen. Die Menschen vor Ort müssen sich nun mit zerstörter Infrastruktur und fehlenden Versorgungswegen auseinandersetzen.

 

 

 

Überschwemmungen in Haiti

In Haiti führten die starken Regenfälle zu großflächigen Überschwemmungen. In vielen Gegenden stand das Wasser sehr hoch, wodurch Wohngebäude und Straßen unpassierbar wurden. Nach bisherigen Berichten sind mindestens 24 Menschen gestorben.

 

 

 

Weiterer Weg des Sturms

Der Hurrikan hat sich in Richtung Norden bewegt und ist bereits über die Bahamas (Inselgruppe im Atlantik, nordöstlich von Kuba) hinweggezogen. Dort wurden vorher Menschen in sicherere Gebiete gebracht. Als nächstes wird erwartet, dass der Sturm die Bermudainseln (britisches Überseegebiet im Atlantik) erreicht.

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Im S Regen, sonst zeitweise sonnig, -4/+5°

Eine südwestliche Strömung ist am Dienstag für Österreich wetterbestimmend. Damit stauen sich an die Alpensüdseite dichte Wolken und bei einer Schneefallgrenze zwischen 800 und 1300m Seehöhe setzt Regen und Schneefall ein. Weiter im Norden und Osten gibt es hingegen in den Niederungen zunächst verbreitet Nebel oder Hochnebel. Abseits der typischen Nebelgebiete scheint zumindest zeitweise die Sonne, vor allem aber im Westen und Norden. Von Süden breiten sich aber die Wolken bis zum Abend immer weiter über den Alpenhauptkamm nach Norden aus und lösen hier auch die Hochnebelschicht in den Niederungen ab. In den Föhnstrichen entlang des Alpenhauptkammes frischt kräftiger, im Osten Österreichs mäßiger bis lebhafter Südost- bis Südwind auf. Die Frühtemperaturen minus 10 bis plus 2 Grad, die Tageshöchsttemperaturen je nach Nebel, Sonne und Föhn minus 1 bis plus 11 Grad.
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