16. Oktober 2012 | 08:05 Uhr

paul.jpg © EPA

Mexiko

Hurrikan "Paul" gewinnt an Kraft

Stufe drei: Windgeschwindigkeiten von 195 Kilometern pro Stunde.

Der Hurrikan "Paul" hat über dem Pazifik an Stärke gewonnen. Das Nationale Hurrikanzentrum NHC in Miami stufte ihn am Montagabend (Ortszeit) als Wirbelsturm der Kategorie drei ein. "Paul" befand sich 670 Kilometer südwestlich der südlichen Spitze des mexikanischen Bundesstaates Baja California und bewegte sich in nördlicher Richtung über das Meer.

Seine Windgeschwindigkeit betrug laut NHC bis zu 195 Stundenkilometer. Bei seinem für Dienstagabend erwarteten Auftreffen auf die westliche Küste von Baja California sollte er den Voraussagen zufolge schwächer werden.

Das NHC warnte vor "lebensbedrohlichen Überschwemmungen und Schlammlawinen" durch heftige Regenfälle in bergigen Gebieten. Die Behörden von Baja California setzten für Dienstag vorsichtshalber den Schulunterricht aus. Der Tropensturm "Rafael" über dem Atlantik wurde unterdessen zum Hurrikan hochgestuft. Er befand sich 805 Kilometer südlich der Bermudas und bewegte sich in nördlicher Richtung.

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Von SW Regen, starker Wind. 8/18°

Einige Nebel- und Hochnebelfelder halten sich zäh, gebietsweise, vor allem im Norden, streifen auch noch ein paar stärkere Wolkenfelder durch. Im Südwesten wird die Staubewölkung von Süden her zunehmend dichter und hier kann es stellenweise auch ein wenig regnen. Ungestört sonnig ist es meist in den föhnigen Gebieten an der Alpennordseite, aber auch sonst wird es im Tagesverlauf freundlicher und teils auch noch sonnig. Im Bergland weht teils föhniger Südwind. Außerdem bläst der Wind aus Südost bis Süd im Nordosten gebietsweise sehr lebhaft. Die Temperaturen erreichen 12 bis 21 Grad, die höchsten Werte gibt es dabei im föhnigen Westen. Heute Nacht: Abends und in der Nacht auf Mittwoch verdichten sich die Wolken von Südwesten her weiter. Dazu regnet es vor allem an der Alpensüdseite von der Silvretta bis Oberkärnten zeitweise. Weiter Richtung Nordosten geht es vielerorts noch gering bewölkt oder sogar wolkenlos durch die Nacht, ehe sich vor allem in den Morgenstunden immer öfter Nebel- und Hochnebelfelder ausbilden. Der Südföhn bläst entlang und nördlich des Alpenhauptkammes teils lebhaft bis stark. Ansonsten weht ein schwacher bis mäßiger, ganz im Osten auch lebhafter Ost- bis Südwind. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 4 und 11 Grad, am kältesten wird es voraussichtlich im Mühlviertel.
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