20. Dezember 2011 | 09:46 Uhr

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Leise rieselt der Schnee?

Hoffen auf "Weiße Weihnachten"

Die Chancen auf Schnee sind im Flachland eher gering.

Die Chancen auf "Weiße Weihnachten" im Flachland stehen derzeit eher schlecht. Die Wetterprognose lasst aber noch alles offen. "Der Samstag ist noch zu weit weg. Man bekommt derzeit jedes Szenario, das man gerne möchte", sagte eine Meteorologin der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Wien am Sonntag. Ziemlich gesichert ist, dass es am Donnerstag wärmer wird und die Schneefallgrenze in der Nacht auf Freitag deutlich steigt.

Sonne
Im Westen ziehen am Dienstag rasch dichte Wolken auf und Schneefall setzt ein. Überall sonst zeigt sich zunächst meist noch die Sonne, ehe auch hier allmählich dichte Wolken aufziehen. Bis zum Abend ist von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich mit zeitweiligem Schneefall zu rechnen. Der Wind weht schwach bis mäßig, meist aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen: minus zwölf bis minus zwei Grad, inneralpin sind bis zu minus 18 Grad möglich. Die Höchstwerte tagsüber erreichen minus fünf bis plus zwei Grad.

Kommt Schnee?
Für den 24. Dezember zeichnet sich derzeit eine kräftige Nordwestströmung ab, die vor allem im Norden windiges Wetter bringen wird. Auf den Bergen könnte es etwas schneien. Im Flachland wird es voraussichtlich trocken bleiben. In weiterer Folge sind sich die Wettermodelle noch uneinig, das wahrscheinlichste Szenario für die Weihnachtsferien ist eine milde, windige und unbeständige Westströmung, die Schneefallgrenze steigt dabei voraussichtlich über 1.000 Meter Seehöhe.
 

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Regenschauer, dann Sonne, windig. 7/13°

In den Südstaulagen stauen sich dichte Wolken und es regnet zeitweise, sonst regnet es vorerst nur örtlich und zeitweise scheint vor allem im Osten und in leicht föhnigen Tälern die Sonne. Am kräftigsten regnet es in Osttirol und Oberkärnten. Im Tagesverlauf breiten sich dichtere Wolken und Niederschläge nord- und ostwärts aus, im Nordosten kann es aber gebietsweise noch bis zum Abend trocken bleiben. Stellenweise eingelagerte Gewitter sind an der Alpensüdseite nicht ganz auszuschließen. Der Wind weht mäßig, im Osten und im Bergland häufig auch lebhaft aus Ost bis Süd. Im Westen dreht der Wind bereits auf westliche Richtungen. Tageshöchsttemperaturen im Westen und Süden nur noch 10 bis 15 Grad, sonst noch einmal 16 bis 22 Grad mit den höchsten Temperaturen ganz im Osten. Heute Nacht: Unter Störungseinfluss verlaufen der Abend und die Nacht trüb und regnerisch. Die Schneefallgrenze sinkt im Laufe der Nacht von Westen her auf 1700m bis 1200m Seehöhe. Es kommt vielfach mäßiger bis lebhafter Wind aus West bis Nordwest auf. Nur im Süden ist der Wind meist nur schwach bis mäßig. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen 3 und 11 Grad.
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