15. April 2024 | 09:00 Uhr

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Über 31 Grad!

Heißester Apriltag seit Messbeginn

Das Hitze-Wochenende sorgte für Rekorde in der Steiermark. 

Am vergangenen Wochenende verzeichneten mehrere Wetterstationen in der Steiermark außergewöhnlich hohe Temperaturen, die für den Monat April bisher beispiellos waren. 

Steiermark bricht Temperaturrekorde

Mit Spitzenwerten von über 31 Grad wurde ein neuer Rekord seit Beginn der Wetteraufzeichnungen verzeichnet, wobei insbesondere Deutschlandsberg hervorstach.

Hitzerekorde in der Steiermark

In Deutschlandsberg, einem malerischen Ort in der Steiermark, wurde am vergangenen Sonntag ein neuer Temperaturrekord aufgestellt, der die bisherige Bestmarke aus dem Jahr 1968 deutlich übertraf. Mit über 31 Grad Celsius wurde dieser Tag zum heißesten Apriltag seit Beginn der Messungen. Doch auch andere Regionen in Österreich waren von dieser ungewöhnlichen Hitzewelle betroffen.

Temperaturspitzen in ganz Österreich

Neben Deutschlandsberg verzeichneten auch andere Städte und Gemeinden in Österreich ungewöhnlich hohe Temperaturen für diese Jahreszeit. In Villach wurden 30,9 Grad gemessen, während Innsbruck und Graz mit 30,7 bzw. 30,5 Grad Celsius ebenfalls die 30-Grad-Marke knackten. Diese außergewöhnlich hohen Temperaturen führten dazu, dass bereits im April Hitzetage verzeichnet wurden, was für diese Jahreszeit äußerst ungewöhnlich ist.

Ursachen für den Hitze-Hammer

Experten erklären diese ungewöhnliche Hitzewelle mit einem Zusammenspiel verschiedener Wetterfaktoren, darunter auch der Einfluss von warmen Luftströmen aus südlichen Regionen. Dieses ungewöhnliche Wetterphänomen verdeutlicht einmal mehr die zunehmende Variabilität des Klimas und die damit verbundenen Herausforderungen für Mensch und Umwelt.

Die ungewöhnlich hohen Temperaturen im April werfen auch Fragen nach möglichen Auswirkungen auf die Natur und die Landwirtschaft auf. Zudem stellt sich die Frage, ob diese ungewöhnlichen Wetterereignisse vermehrt auftreten werden und wie wir uns darauf vorbereiten können.

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Im N unbeständig, im S Sonne. 10/20°

Bei veränderlicher, teils stark quellender Bewölkung kommt es in vielen Regionen zu einigen Regenschauern, örtlich sind auch Graupelkörner und vereinzelt Blitz und Donner möglich. Die meisten Regenschauer sind nördlich des Alpenhauptkamms zu erwarten und die Schneefallgrenze sinkt dort nochmals öfter bis unter 2000m Seehöhe. Überwiegend trocken bleibt es nur im Süden und ganz im Osten. Zwischen den Schauerzellen gibt es kleine -, auf der Alpensüdseite und im östlichen Flachland auch größere Sonnenfenster. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nord, nur im Süden bleibt es überwiegend windschwach. Tageshöchsttemperaturen meist nur 13 bis 21 Grad. Heute Nacht: Am Abend und in der Nacht auf Freitag ist es vor allem von Vorarlberg bis in die Obersteiermark oft stark bewölkt, außerdem kommt es gebietsweise auch zu etwas Regen und zu einzelnen Regenschauern. Im übrigen Österreich klingen allfällige Schauerzellen hingegen bald ab, die weitere Nacht verläuft dann oft sogar gering bewölkt und trocken. Der Wind weht am Alpenostrand mäßig bis lebhaft, abseits davon schwach bis mäßig, vorzugsweise aus West bis Nordwest. Die Lufttemperaturen gehen auf etwa 13 bis 5 Grad zurück.
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