11. Juli 2024 | 10:00 Uhr

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Oberösterreich

Hagelschäden in Millionenhöhe: Landwirtschaft massiv betroffen

Die jüngsten Unwetter mit starkem Regen und Hagel haben in Oberösterreich erhebliche Schäden in der Landwirtschaft verursacht.  

Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 1,4 Millionen Euro.

Unwetter in Oberösterreich trifft auch die Landwirtschaft

Gestern Abend sind die angekündigten Unwetter mit Starkregen und Hagel eingetreten und haben lokal schwere Schäden in der Landwirtschaft in Oberösterreich angerichtet. „Im Inn- und Hausruckviertel ging kurz vor 19 Uhr ein Hagelunwetter nieder, wobei Agrarflächen auf einer Fläche von rund 3.000 Hektar teilweise massiv zerstört wurden.

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Besonders stark betroffen sind die Bezirke Grieskirchen, Braunau am Inn und Schärding. Nach ersten Erhebungen durch die Sachverständigen der Österreichischen Hagelversicherung gehen wir in Oberösterreich von einem Schaden in der Landwirtschaft in der Höhe von 1,4 Millionen Euro aus“, so der zuständige Landesdirektor in Oberösterreich, Ing. Wolfgang Winkler.

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Schäden im Detail

Die betroffenen Agrarflächen umfassen Getreide, Mais, Sojabohnen, Zuckerrüben, Raps und Grünland. Insgesamt beläuft sich die betroffene Fläche auf rund 3.000 Hektar. Die Unwetter haben insbesondere in den Bezirken Grieskirchen, Braunau am Inn und Schärding erhebliche Zerstörungen angerichtet.

Prognose für weitere Unwetter

Die nächsten Unwetter sind bereits prognostiziert, sodass die Landwirte in Oberösterreich weiterhin wachsam bleiben müssen. Die Österreichische Hagelversicherung steht bereit, um den betroffenen Landwirten schnellstmöglich zu helfen und die Schäden zu bewerten.

Schadenüberblick - Zusammenfassung:

  • Betroffene Bezirke: Grieskirchen, Braunau am Inn, Schärding
  • Betroffene Kulturen: Getreide, Mais, Sojabohnen, Zuckerrüben, Raps, Grünland
  • Betroffene Agrarfläche: 3.000 Hektar

Die Lage bleibt angespannt, und es ist wichtig, dass sowohl die Landwirte als auch die Bevölkerung in den betroffenen Regionen gut vorbereitet sind.

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Warmfront mit Regen, im S sonniger, -5/+6°

Der umfangreiche Wolkenschirm einer Warmfront überzieht von Westen bzw. Nordwesten her bereits aus der Nacht heraus viele Landesteile. Kurze Sonnenfenster ergeben sich lediglich in der Osthälfte. Im Westen und Nordwesten beginnt es bereits ab den frühen Morgenstunden zu regnen oder zu schneien, tagsüber steigt die Schneefallgrenze von tiefen Lagen auf ca. 800 bis 1500m Seehöhe, von Ost nach West. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt voraussichtlich zwischen dem Arlberg und dem Mariazeller Land. Ganztägig trocken bleibt es am ehesten im äußersten Südosten. Der Wind weht an der Alpennordseite und im Donauraum teils mäßig bis lebhaft aus westlichen Richtungen, sonst bleibt er eher schwach. Frühtemperaturen minus 12 bis minus 2 Grad, im Westen meist zwischen minus 5 und plus 3 Grad. Tageshöchsttemperaturen 2 bis 10 Grad.
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