19. Dezember 2011 | 10:16 Uhr

google_let_it_snow_screen.jpg © Screenshot: Google

"Let it snow"

Gag von Google: Suche lässt es schneien

Die Entwickler haben sich passend zur Jahreszeit einen Spaß erlaubt.

Google ist dafür bekannt, dass es eine zielgerichtetes, erfolgsorientiertes Unternehmen ist. Dennoch erlaubt sich der Suchmaschinen-Riese immer wieder kleine Späße. Dabei haben die Entwickler weitestgehend freie Hand. Und nun haben sie sich passend zur Jahreszeit eine besonders witzige Funktion einfallen lassen.

Monitor wird zugeschneit
Wenn man in der Suchzeile auf der Google-Startseite "let it snow" (lass es schneien) eingibt, kommen nicht nur Suchergebnisse zu der gewünschten Formulierung. So beginnt es virtuell zu schneien und der Monitor sieht aus, als ob er von innen aneisen würde. Das geht soweit, dass plötzlich nichts mehr zu sehen ist.

Zwei Möglichkeiten für den Durchblick
Man kann das Fenster aber auf einfache Weise wieder "enteisen". So reicht ein Druck auf den "Defrost"-Button (wird nach kurzer Zeit eingeblendet) und alles erscheint wieder wie gewohnt. Wem diese Methode zu langweilig ist, der kann auch mit seiner Maus Spuren durch den "Schnee" ziehen (siehe Screenshot). Dazu muss man nur die linke Maustaste gedrückt halten.

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Viele Wolken und einige Regenschauer. 8/15°

Ein Mittelmeertief sorgt für einen unbeständigen Dienstag. Die meiste Zeit ist der Himmel wolkenverhangen. Die Sonne zeigt sich nur selten, am ehesten in der Osthälfte kurz, ist durch Saharastaub allerdings etwas getrübt. Dazu regnet es vor allem im Westen und Süden häufig und teils auch länger anhaltend. Überall sonst gehen meist nur Regenschauer nieder. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1500m Seehöhe ganz im Westen und 2400m im Osten. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen 11 bis 18 Grad, mit den höchsten Werten im Osten. Heute Nacht: Die Nacht auf Mittwoch verläuft weitgehend bewölkt, Wolkenlücken gibt es nur wenige. In der ersten Nachthälfte regnet es häufig, ab Mitternacht geht es überwiegend trocken weiter. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost bei 1800 bis 2400m Seehöhe. Der Wind weht nur schwach. Tiefsttemperaturen 3 bis 11 Grad.
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