11. April 2013 | 08:12 Uhr

Sonne Frühling © Getty Images

Traumhafte Aussichten

Frühlings-Wochenende steht vor der Tür

In den nächsten Tagen wechseln sich Wolken und Sonnenschein ab.

Jetzt ist er da - und er scheint vorerst auch zu bleiben: der Frühling. Spät, aber doch steigen in den kommenden Tagen die Temperaturen in angemessene Höhen, die Sonne wird nur zeitweise von Regen vom Scheinen abgehalten. In den Nächten ist es zwar noch bitterkalt, doch tagsüber klettern die Quecksilbersäulen in den Thermometern schon bis auf 20 Grad, da und dort sogar darüber hinaus. Der Start ins - sonnige - Wochenende verläuft jedoch meteorologisch gesehen überaus holprig.

prognose_wetter.jpg © AP

Freitag
Am Freitag zeigt sich der Himmel grau in grau und immer wieder sind Regen und Regenschauer zu erwarten. Zwischendurch gibt es aber auch die eine oder andere Wolkenlücke mit kurzen sonnigen Phasen, anfangs vor allem im Süden und Südosten, am Nachmittag dann im Westen. Im Südosten können die Regenschauer kräftig ausfallen und zum Teil gewittrigen Charakter haben. Zum Abend hin werden die Niederschläge mit Ausnahme des Südens wieder seltener. Die Schneefallgrenze pendelt zwischen 1.400 und 2.000 Meter. Der Wind kommt im Süden schwach bis mäßig, sonst mäßig bis lebhaft aus Südwest bis Nordwest. In der Früh liegen die Temperaturen zwischen vier und elf Grad, tagsüber bei acht bis 18 Grad, wobei es im Südosten am wärmsten sein wird.

Samstag
Gebietsweise beginnt der Samstag mit kompakten Restwolken, besonders im Bergland. Sonst erfolgt ein Wechselspiel aus Sonne und Wolken, dabei ist vor allem im Bergland und im Norden örtlich mit einzelnen Regenschauern zu rechnen. Oberhalb von etwa 1.400 bis 2.000 Meter handelt es sich um Schneeschauer. Am späten Nachmittag tauchen im Westen erneut dichtere Wolken auf. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Donauraum und im Osten auch lebhaft aus Südwest bis Nordwest. Frühwerte null bis zehn Grad, Tageshöchstwerte 13 bis 19 Grad.

Sonntag
In der Osthälfte ziehen am Sonntag ein paar Wolkenfelder durch, insgesamt scheint aber häufig die Sonne. Einzelne Regenschauer sind selten und beschränken sich meist auf die Nordstaulagen des Alpenostrandes. Der Westen des Landes liegt bereits mehr unter Hochdruckeinfluss. Verbreitet herrscht hier strahlender Sonnenschein bei nur gering bewölktem Himmel. Der Wind weht überwiegend schwach, im Osten zeitweise mäßig aus Nordwest bis Nordost. Frühtemperaturen null bis acht Grad, Tageshöchsttemperaturen zwölf bis 18 Grad.

Montag
Am Montag kündigt sich strahlender Sonnenschein in ganz Österreich an. Ein paar dünne Wolken zeigen sich höchstens in der Osthälfte, meist ist es aber über weite Strecken wolkenlos. Dazu weht überwiegend schwacher, in Oberösterreich und in Teilen Niederösterreichs zeitweise auffrischender Wind aus Ost bis Südost. Frühtemperaturen ein bis sechs Grad, Höchstwerte 14 bis 20 Grad, wobei es im Westen am wärmsten wird.

Dienstag
Verbreitet überwiegt am Dienstag noch der Sonnenschein, wenn auch von Nordwesten her ein paar dichtere Wolkenfelder eintreffen. Diese bringen aber erst in den Abendstunden erste Regenschauer. Der Wind weht meist schwach Wind aus unterschiedlichen Richtungen bei Frühwerten zwischen zwei und zwölf Grad und Höchstwerten zwischen 16 und 21 Grad.

 

Video: Frühlingswochenende steht vor der Tür

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Bewölkt, oft Schauer. 5/15°

Tiefdruckeinfluss sorgt für einen trüben Donnerstag. Sonnenfenster ergeben sich lediglich im Osten und Südosten. Überall sonst ist der Himmel meist grau in grau und es sind Regen und Regenschauer einzuplanen. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt dabei im Westen und Südwesten. Im Süden und Südosten sind am Nachmittag auch Gewitter möglich. Die Schneefallgrenze pendelt um 1600m Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad, mit den höchsten Werten im Osten. Heute Nacht: In der Nacht auf Freitag ziehen über ganz Österreich dichte Wolkenfelder und verbreitet regnet es. Am häufigsten regnet es entlang des Alpenhauptkammes und südlich davon, im Verlaufe der Nacht regnet es aber auch immer öfter im Norden und Osten. Kurze Auflockerungen bleiben eher selten. Die Schneefallgrenze sinkt von etwa 1700m auf etwa 1400m Seehöhe ab. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Die Tiefsttemperaturen der Nacht 1 bis 9 Grad.
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