10. Juni 2013 | 09:33 Uhr

Feuerwehr Symbolbild Symbolfoto Themenbild © APA/Roland Schlager

Nach Gewitter

Flachgau: Wieder kleine Überschwemmungen

Marktplatz von Straßwalchen nach Hagelunwetter unter Wasser.

Nur eine Woche nach dem Hochwasser haben Gewitter am Sonntagabend im Salzburger Flachgau neuerlich für kleinräumige Überschwemmungen gesorgt. Am schlimmsten war die Gemeinde Straßwalchen betroffen, wo nach einem Hagelunwetter der Marktplatz unter Wasser stand, wie ein Sprecher des Landesfeuerwehrkommandos der APA am Montag schilderte.

Durch Hagel, Laub und Äste waren in Straßwalchen rasch die Abflüsse verstopft, so dass sich das Wasser am Marktplatz sammelte. Die Feuerwehr schaufelte die Abflüsse frei und pumpte mehrere Keller aus, in denen Wasser eingedrungen war. Pumpeinsätze gab es auch für die Feuerwehren in Seeham, Mattsee und Bergheim. Insgesamt 79 Helfer halfen an 17 Stellen mit. Das ist laut Landesfeuerwehrkommando bei einem Gewitter mit Starkregen durchaus üblich.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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