04. Februar 2025 | 15:50 Uhr

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Monats-Vorschau

Februar-Frost: Diese Kälte-Kapriolen erwarten uns noch

Derzeit bestimmen Hochdruckgebiete das Wetter in Europa und sorgen für ruhige Verhältnisse.

Doch zur Wochenmitte bahnt sich eine kurzzeitige Änderung an: Ein Kaltlufttropfen könnte vorübergehend mehr Wolken und vereinzelte Schneeschauer bringen.

Stabiles Hochdruckwetter dominiert

Der Februar beginnt mit stabilem Hochdruckeinfluss, der sich über weite Teile Europas erstreckt. In den Bergen sorgt dies für viel Sonnenschein, während in den Niederungen und Tälern dichte Hochnebelfelder auftreten. Im Laufe der kommenden Tage ist jedoch eine leichte Verbesserung zu erwarten: Die nebelbedeckten Gebiete werden kleiner, und die Chancen auf Auflösung steigen. In den klaren Nächten sinken die Temperaturen teils deutlich unter den Gefrierpunkt. Tagsüber hängt die Höchsttemperatur stark von der Sonneneinstrahlung ab: In nebelverhangenen Regionen werden maximal 4 Grad Celsius erreicht, während in sonnigen Gebieten bis zu 8 Grad Celsius möglich sind.

Kaltlufttropfen bringt mehr Wolken und vereinzelte Schneefälle

Bis zur Wochenmitte bleibt das Hoch wetterbestimmend, doch ab der zweiten Wochenhälfte deutet sich eine Änderung an. In großer Höhe bewegt sich ein sogenannter Kaltlufttropfen in Richtung Mitteleuropa. Dabei handelt es sich um ein isoliertes Tiefdruckgebiet in den oberen Luftschichten, das regional für mehr Bewölkung sorgen kann. Besonders in den Alpen könnte dieses Wetterphänomen leichte Schneeschauer bringen. Die genaue Entwicklung bleibt jedoch unsicher, da solche Systeme schwer vorherzusagen sind. Es zeichnet sich aber ab, dass sich die Wolken ab dem Wochenende verstärkt auf die Alpensüdseite konzentrieren, während es in den nördlichen und östlichen Landesteilen tendenziell freundlicher bleibt.

Wiederkehr von Hochdruckeinfluss wahrscheinlich

Nach der vorübergehenden Wetterumstellung deuten aktuelle Prognosen darauf hin, dass sich in der kommenden Woche erneut Hochdruckgebiete durchsetzen. Dadurch wären weiterhin sonnige Bedingungen in den Bergen sowie Nebel in den Niederungen zu erwarten. Möglicherweise bleibt diese Wettersituation bis über die Monatsmitte hinaus bestehen. Damit setzt sich das für den Februar typische Wetter fort: Ein Wechselspiel zwischen Sonne und Hochnebel mit zeitweise frostigen Temperaturen in der Nacht und leichten Plusgraden am Tag.

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In Niederungen Nebel, darüber Sonne. -2°/+7°

Das nördliche und östliche Flachland liegt auch am Sonntag unter einer hartnäckigen Nebel- oder Hochnebeldecke. Nur Teile des Wald- und Mühlviertels ragen über den Nebel empor und dort scheint die Sonne. Auch im Rheintal, im Mur- und Mürztal, sowie in den Niederungen des Südens und Südostens halten sich meist ganztägig Nebel und Hochnebel. In den übrigen Landesteilen strahlt die Sonne von einem wolkenlosen Himmel. Der Wind weht nur schwach. Die Nachmittagstemperaturen liegen zwischen 1 und 12 Grad. Am kältesten bleibt es in den Regionen mit Dauernebel, am wärmsten wird es in den sonnigen mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: Auch in der Nacht zu Montag halten sich in den Niederungen des Nordens, Ostens und Südostens, aber auch im Rheintal und Mur- und Mürztal Nebel und Hochnebel. Sonst verläuft die Nacht sternenklar. Der Wind weht nur schwach. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 10 Grad und plus 2 Grad.
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