15. Mai 2024 | 10:00 Uhr

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Hitzschlag-Risiko

Extrem-Hitze mit knapp 50 Grad in Mexiko

Mexiko erlebt derzeit eine außergewöhnlich intensive Hitzewelle, die besonders in den östlichen Bundesstaaten Yucatan und Tamaulipas für extreme Bedingungen sorgt. 

Temperaturen nahe der 50-Grad-Marke setzen die Bevölkerung unter erheblichen Stress und stellen die Infrastruktur des Landes auf eine harte Probe.

Extremtemperaturen in Mexiko

Die Hitzewelle, die derzeit über Mexiko herrscht, hat zu einer Vielzahl von Gesundheitsproblemen geführt. In vielen Regionen mussten zahlreiche Menschen aufgrund von Hitzschlag-Symptomen medizinisch behandelt werden. Tragischerweise wurden auch Todesfälle gemeldet, die direkt auf die Auswirkungen der extremen Hitze zurückzuführen sind. Die Gesundheitsbehörden des Landes arbeiten auf Hochtouren, um die Bevölkerung vor den Gefahren dieser ungewöhnlichen Wetterlage zu schützen.

Mexiko-Stadt: Rekordtemperaturen trotz hoher Lage

Selbst in Mexikos Hauptstadt, die auf über 2000 Metern Höhe liegt und daher normalerweise moderate Temperaturen aufweist, sind die Auswirkungen der Hitzewelle deutlich zu spüren. Am vergangenen Donnerstag wurde dort ein neuer Allzeit-Temperaturrekord von 34,3 Grad Celsius verzeichnet. Diese ungewöhnlich hohen Temperaturen stellen nicht nur einen neuen Rekord dar, sondern zeigen auch die Ernsthaftigkeit der aktuellen Hitzeperiode, die selbst vor normalerweise kühleren Regionen nicht Halt macht.

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Erst regnerisch, dann Wetterberuhigung, 13/19°

In weiten Teilen des Landes scheint bis in den Nachmittag hinein die Sonne, auch wenn von Westen her mehr und mehr hohe Schleierwolken aufziehen. Im Westen Österreichs allerdings zieht es früher zu und ab dem späten Nachmittag und am Abend ist in Vorarlberg sowie auch vom Außerfern bis zu den Kitzbüheler Alpen mit Regenschauern und Gewittern zu rechnen. Der Wind weht tagsüber schwach bis mäßig meist aus Ost bis Süd, mit der Störungszone abends kommt Westwind auf. Nachmittagstemperaturen 21 bis 27 Grad. Heute Nacht: Am Abend und zu Beginn der Nacht können am Tiroler Nordrand sowie auch in Salzburg und Oberösterreich noch Gewitterzellen durchziehen. Sonst beginnt es in der Westhälfte Österreichs mit einer Störungszone generell immer öfter zu regnen. Im Osten und im Süden bleibt es noch trocken. Hier zeigt sich lange Zeit auch nur ein Schirm hoher Wolkenfelder, ehe zum Morgen hin dann langsam dichte Wolken eintreffen. Der Wind frischt mit der Störungszone im Norden und Osten mäßig bis lebhaft aus West auf. Tiefsttemperaturen 8 bis 16 Grad.
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