29. Dezember 2023 | 13:00 Uhr

Samstag_Header.png © gettyimages

Samstags-Prognose

Es bleibt strahlend sonnig bei 13 Grad

Rund um den Jahreswechsel beeinflussen mehrere Tiefdruckgebiete das Wetter im Alpenraum und führen teilweise zu kräftigen Winden. 

Zum Beginn des neuen Jahres sind Kälte und Schneefall bis ins Flachland vorerst nicht in Aussicht.

Samstag mit strahlend sonnigem Wetter

Der Samstag, 30. Dezember, beginnt mit einigen hohen Restwolken, und in Oberösterreich sind sogar letzte Schauer nicht völlig ausgeschlossen.

Tagsüber klart der Himmel jedoch auf, und verbreitet setzt sich oft strahlend sonniges Wetter durch.

Vereinzelt kann sich allerdings bis Mittag etwas Nebel halten. Der Wind weht im Donauraum und nördlich davon teilweise mäßig bis lebhaft aus westlichen Richtungen, sonst bleibt es eher schwach windig.

Die Temperaturen liegen in den frühen Morgenstunden zwischen minus 4 und plus 6 Grad, die Tageshöchsttemperaturen meist zwischen 4 und 13 Grad. Bei Nebel bleibt es kälter.

Wetteraussichten am Sonntag, 31. Dezember

Am Sonntag, 31. Dezember, hält sich in den flachen Regionen im Osten und südlich des Alpenhauptkammes oft zäher Nebel oder Hochnebel, während abseits davon häufig die Sonne scheint.

Im Laufe des Tages verdichten sich die Wolken von Westen her, und gegen Abend ist zunächst in Osttirol und Oberkärnten, später auch in Vorarlberg, mit etwas Regen zu rechnen.

Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1000 und 1800 Metern Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig aus südlichen Richtungen, in Föhnstrichen kann er kurzzeitig auch föhnig auffrischen.

Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus 5 und plus 3 Grad, und am Nachmittag variieren sie je nach Nebel, Sonne und Föhn zwischen 2 und 12 Grad

Silvester mit Kaltfront

Silvester steht eine Kaltfront bevor. Im Vorfeld dieser Front, die von einem kräftigen Tief bei den Britischen Inseln ausgeht, weht im Alpenraum leicht föhniger Wind.

Im Verlauf des Silvestertages zieht es dann vermehrt von Westen zu. In den Regionen im Osten und Süden halten sich teilweise noch hartnäckige Nebelfelder. 

Rückblick auf das außergewöhnlich warme Jahr

Österreich verabschiedet sich von einem außergewöhnlich warmen Jahr, das als das wärmste in der 256-jährigen Messgeschichte des Landes sowie weltweit gilt.

Rechtzeitig zum Jahreswechsel ändert sich die Wetterlage. Atlantiktiefs gewinnen wieder an Einfluss und drängen den hohen Luftdruck weiter nach Süden.